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Pfot an Pfot und Brust an Brust, soll uns nichts verdüstern. Katzbursch sein ist unsre Lust, trotzen Katzenphilistern. [E.T.A.Hoffmann]

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Februar`16 » Blog Katzenvermittlungshilfe online

 

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Katzen Nachrichten und andere interessante Meldungen

 

 

Katzenvermittlungshilfe

Februar`16 Blog zwecks Katzenvermittlungshilfe

Seid Januar 2016 ist ein spezieller Blog online. Zweck ist die Vorstellung zu vermittelnder Katzen oder Kater. Es ist der Versuch den die Heimatsuchenden Katzen oder Kater einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Der Blog ist unter der Url http://cat-guard.de/Catvermittlung zu finden.   

September 2013 Rumänien schlachtet die Strassenhunde ab.

Es brennt, denn am 25.09.13 wird das höchste Gericht Rumäniens über Leben und Tod der Strassenhunde entscheiden.
Helfen Sie den Tieren. Das Problem ist Hausgemacht, denn wie in vielen Ländern können sich die Hunde massenhaft vermehren oder leben gar als Geburtsmaschine unter grausamen Verhältnissen. Informationen können Sie über Google-News nachlesen.

Anlass ist der Tot eines vierjährigen Jungen, der angeblich von Strassenhunden getötet sein soll. Das ist augenscheinlich nur ein Vorwand, denn es gibt ein Video, das den Verdacht der Tötung durch eine Vergewaltigung zu nähren scheint. Nachzulesen unter Sunny-Times. Links zu Petitionen und Details finden Sie auch hier: Tierhilfe Allenstein

April 2013 Wer kennt diese Katze ?

KaterTKatze schwarz-weiss Fundtier in PLZ 47441 Vermutlich ist es ein Kater. Wunderschöne helle Augen gelb oder grün. Eine Täto ist nicht erkennbar.


Seit einiger Zeit kommt dieser Kater oder Katze fast jeden Tag zu uns in den Garten. Dabei kündigt er sich sehr laut an und hört erst auf zu jaulen, wenn man reagiert.

Die Augenfarbe ist hell gelb oder grün. Die Pfoten relativ groß. Er scheint keine Problem mit Artgenossen zu haben. Denn er nähert sich meinen Katzen ziemlich nah.

Die Aufnahmen wurden durch ein Fenster gemacht, aber man kann gut die Fellzeichnung erkennen. Nach einigen Tagen kam er sofort zum Napf wenn ich den fülle.


Wer vermisst diese Katze oder Kater PLZ 47441 Vielleicht findet das Seelchen auf diesem Wege sein Heim.


Wer vermmisst oder kennt diese Katze/Kater?



Hier können Sie das Seelchen in Aktion sehen: http://www.youtube.com/user/KatzenundCo

21.01.2012 | Infoveranstaltung für Hundehalter: Sachkunde statt Sachschaden

 

Bill aus Ostroda-Polen Auch dieses Jahr bietet lassy.org interessierten Hundehaltern eine informative Veranstaltung:

Achtung: Tierschutzvereine und Interessensgemeinschaften können kostenlos mit einem Infostand an der Veranstaltung teilnehmen und sich vorstellen. Hundetrainer, Anbieter von Zübehör etc. können gegen Spende in den Tierschutz teilnehmen, so fern noch Plätze frei.
Weitere Infos: info@lassy.org

Wann?
Samstag, 17. März 2012 um 10:00 bis Sonntag, 18. März 2012 um 16:30

Wo?
Reiterhalle Wntermühle, Stahlnhainer Mühlen 10, 61267 Neu-Anspach, Germany

Was?
Wissen ist die beste Prävention. Und Wissen soll Spaß machen! Deswegen bieten wir am 17. und 18. März 2012 in der großen Reithalle und im Seminarraum des Reitstalls Wintermühle jede Menge Spass, Information und Fachwissen rund um den Hund an! Fachvorträge zu Themen wie Jagdverhalten, Aggression, Angst und sinnvolle Besachäftigung, Podiumsdiskussionen zu Themen wie Hund und Recht sowie die Novellierung der Landeshundegesetze bieten jede Menge Info für alle interessierten Hundebesitzerinnen und -besitzer.Dazu kommt ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit einem “Beautiful Dog Contest”, Dogdancing, Trickdogging, Mantrailing und vieles mehr.

Außerdem können sich die Besucher auf vielen Infoständen über Tierschutz, Themen wie tiergerechte Fütterung, tierärztliche Fragen, Zubehör und viele weitere Dinge informieren.

Der Eintritt ist frei, alle Menschen und alle Hunde sind willkommen!

Parkplätze sind ausreichend vorhanden und etwa 50m vom Veranstaltungsort befindet sich ein riesiges Wandergebiet, falls Mensch und Hund noch nicht ausgelastet sind.
Viele Grüße/kind regards

LASSY.org | Normen Mrozinski
Am Vogelsang 9
D-61276 Weilrod
Phone +49(0)6083 / 95 77 59
Mobile +49(0)178 / 7 90 23 31
E-Mail normen@lassy.org
Web www.lassy.org
Spendenkonto:
Konto: 600 161 66 74
BLZ: 501 900 00
Institut: Frankfurter Volksbank eG

 

12.02.2011 | Notfellchen Snieska aus Ostroda Pflegestelle dringend gesucht

Katze Snieska aus Ostroda Sniezka (Snowwhite) ist eine Europäisch Kurzhaarkatze, geboren ca. 11.2008. Sie ist zur Zeit unter unsäglichen Verhältnissen (kleiner Käfig) im polnischen Tierheim Ostroda untergebracht.

Sie hat wahrscheinlich starken Katzenschnupfen, der augenscheinlich nicht behandelt wird.
Wie viele andere hat Sieska in Polen absolut keine Chance, ihr Gesundheitszustand wird sich verschlechtern.

Daher suchen wir dringend eine Pflegestelle oder Endplatz für die kleine Maus.

Der Verein for-animals e.V. (Verein zur Tiervermittlung und Förderung von Tierschutzprojekten) könnte das Notseelchen bereits Ende Februar mit der nächsten Fahrt nach Polen mit nach Deutschland bringen.

Die beste Freundin von Snowwhite ist Drapka  Drapka (links) ist die beste Freundin von Snieska (rechts).  Snieska oder snowwhite war früher im Aussengehege untergebracht

Als Snowwhite noch im Außengehege untergebracht war, freundete sie sich mit Drapka an, sie sind sehr gute Freundinnen, sie beschäftigten sich richtig viel miteinander, und spielten zusammen, um den Alltag im Tierheim erträglicher zu machen.

Doch nun hockt Snowwhite stark niesend im engen Käfig ohne Aussicht einer Behandlung und somit ohne Chance außerhalb des Käfigs ein richtiges Katzenleben führen zu können. Dazu gehören unter anderem Streicheleinheiten Beschäftigung. Futter allein genügt nicht.

Was folgt, ist es Verschlechterung, Depressionen und letztendlich Resignation.

Snowwhite ist ein wenig scheu, dafür aber sehr verspielt. Am Anfang hält sie zunächst ein bischen Distanz zu den Menschen.
Sie braucht schon eine zweite Katze als Gesellschaft, vielleicht darf sie ja zusammen mit ihrer Freundin Drapka in ein neues zu Hause umziehen?

Kontakt: Mailkontakt oder an mich.

 

02.01.2011 | Find the vaccum cat killer

 
Im Zusammenhang mit einer äußerst grausamen Tierquälerei wird dieser junge Mann weltweit gesucht.

find the vacuum cat killer - worldwide  Bitte verteilt die Bilder möglichst weiträumig und wenn möglich auch Europaweit, damit der Mann ausgemacht werden kann.

Wer ihn kennt, kann sich an PETA wenden unter dem Stichwort “vacuum kitten killer” oder auch an mich (Feedback).

Rescue Ink™ hat die ursprüngliche Belohnung von 2.500 $ Belohnung nun verdoppelt. Hier die Webseite in deutscher Sprache (Google Translate)

 

 

 

Näheres hierzu auch unter:
http://www.facebook.com/note.php?note_id=482853366185&id=104290676526

http://www.facebook.com/home.php?sk=group_173770029323074

http://www.facebook.com/topic.php?topic=130&post=895&uid=151661211550054#%21/pages/Find-the-Kitten-vacuumer-Evil-Tat/151661211550054

 

Achtung

Die Aufnahmen sind nicht für Kinder, Jugendliche und Menschen mit schwachen Nerven geeignet!

    the vacuum cat killer

 

Beste und aktivste facebook Gruppe ist “Find the Kitten Vacuumer… For great justice”. U.a. gibt es dazu ein eigenes (von facebook getrennt laufendes Forum, wo Infos gesammelt werden.

Link zur facebook-Seite: http://www.facebook.com/home.php?sk=group_173770029323074

Je mehr Leute sich an der Suche beteiligen, umso größer die Chance, dass das Monster gefasst wird.

 

 

13.05.2010 |  Halter von Joshi ermittelt

Genau 2 Wochen nachdem Joshi aus einenm Auto auf die Straße ausgesetzte konnte die Polizei den ehemaligen Halter ermitteln.

Es wird geprüft ob ein Tierhalteverbot ausgesprochen werden kann.

Das ist typisch deutsch! Da muss wohl kaum noch geprüft werden. Der Zustand des Hundes ist Beleg genug, das ein solcher Mensch keine Tiere halten darf und zwar lebenslang. Der Tatbestand der Tierquälerei ist gegeben. Man muss auch davon ausgehen, dass der Joshi (so wurde er posthum genannt) über Jahre unter furchtbaren Verhältnissen gelebt haben muss.

Weiterhin soll geprüft werden, ob das Tierhalteverbot auch für die Erwachsenen in der Familie ausgeweitet werden kann, was wohl unter bestimmten Voraussetzungen rechtlich möglich ist.

Tolle Idee – nicht wahr?

Und was ist mit den eventuellen Minderjährigen? Ist es ohne weiteres möglich, sich ein “neues Opfer” auf den Namen eines Kindes oder ähnliches anzuschaffen? Tierhalter und Besitzer müssen ja nicht identisch sein…….Hier ist der Gesetzgeber gefragt.

Wie viele andere befürchte auch ich, das es nur, wenn überhaupt, zu einer Geldstrafe kommt. Die kann man dann ja mtl. in Raten zahlen und gut ist es.....

Ein solch verwarlostes Fell, ja da müssen schon mehr als ein paar Monate ins Land ziehen. Ich frage mich, wie es möglich ist, das Nachbarn nicht bemerkten ?

Auf der Webseite diestimme.de finden Sie weitere Infomationen. Interessant sind auch die Kommentare.

Sicherlich wird auch das Tierheim-Sinsheim darüber unter den Menuepunkt Aktuelles berichten.

 

Mai 2010 | Gefangen im eigenen Fell  Helfen Sie den Hundebesitzer zu finden!

Als ich die Aufnahmen von Joshi, so wurde die arme Hundeseele posthum genannt, sah, konnte ich fühlen wie eine unbändige Wut in mir hoch kroch.

Joshi1

Nein es ist keine Decke, auf der er liegt -- es ist sein Fell!

Es ist unglaublich, was dieser Hund ertragen mußte. Helfen Sie mit, den Besitzer zu finden……

Am Mittwoch den 28.4. wurde in Zuzenhausen im Allmendweg ein verwahrloster, kranker Hund aufgefunden. Ansässige hörten um ca. 6 Uhr ein lautes Gejaule und fanden anschließend diesen Hund auf der Straße liegend. Da er nicht in der Lage war zu laufen, wird vermutet, dass der Hund aus dem Auto geworfen wurde.

Der Rüde hatte eine große, ältere Wunde am Oberschenkel und sein Schwanz war gebrochen. Das Fell war so verfilzt und verkotet, die Krallen so lang, dass der arme Hund nicht mehr aufstehen konnte.

Als der Hund dann in Narkose geschoren wurde kamen hunderte von Maden aus seiner alten Wunde zum Vorschein. Die ganze Haut war entzündet und der Schwanz bereits nekrotisch. Der arme Rüde musste furchtbare Schmerzen über Wochen erdulden. Wir vermuten, dass er ein Puli (ungarischer Hütehund) war.

Leider konnten wir ihm nicht mehr helfen, die Wunden waren zu groß und er konnte auch nicht mehr laufen, als er geschoren und die Krallen geschnitten waren. Außerdem hatte er verständlicherweise jegliches Vertrauen in Menschen verloren und ließ sich nicht anfassen. Wir durften ihn nicht länger leiden lassen und mussten ihn erlösen, was auch zum Tierschutz gehört.

Bitte helfen sie uns, den Menschen, der diesem armen Geschöpf dies angetan hat, zu finden.

- Wer hat beobachtet wie am Mittwochmorgen der Hund in Zuzenhausen im Allmendweg ausgesetzt wurde?

- Wer weiß wer so einen Hund hatte? Vielleicht hatte jemand mal so einen Hund, der dann auf einmal nicht mehr zu sehen war. Das Alter des Hundes wird auf ca. 8-10 Jahre geschätzt.

Auf Wunsch werden alle Hinweise vertraulich behandelt. Bitte rufen sie uns an unter der Nummer 07261/63324 (ab 10 Uhr) oder 015772672280 oder schreiben Sie uns eine Mail: kontakt@tierheim-sinsheim.de

Wie der Hund mal ausgesehen haben könnte und weitere Aufnahmen finden Sie auf der Webseite des Tierheimes Sinsheim: http://www.tierheim-sinsheim.de/ —-> dort unter Aktuelles. Beachten Sie den Warnhinweis bezüglich der weiteren Aufnahmen.

Quelle: Mail Tierschutzverteiler / www.tierheim-sinsheim.de

Update 6.05.2010

Das Theam von Tierheim-Sinsheim.de hat einige Aufnahmen als Video zusammengestellt. - Warnhinweis einige Aufnahmen sind nichts für Menschen mit schwachen Nerven.

Wie lange hat es wohl gedauert, bis das Fell so lang wachsen konnte ? - Wie lange konnte sich diese arme Hundeseele nicht bewegen, dass die Krallen so lang, so deformiert sind? -- Ja so lange hat man “den besten Freund des Menschen” gequält…

Dafür gibt es keine Entschuldigung. Ich verachte Menschen mit derartigen Charakter!

  

Update 27.08.2010: Fall "Joshi" kommt nicht vor Gericht ! Der Halter kommt mit einer Geldstrafe davon.
Besuchen Sie die Sonderseite Joshi

  

28.01.10 | Kater verletzt - Augenzeuge gesucht

Das Menschen grausam zu Tieren sind, ist kein neuer Zopf. Diesmal hat es einen Kater aus Moers OT Hülsdong erwischt.

Der Kater, Stummi genannt, ist kam im Mai 2009 an und blieb. Kater StummiNiemand vermisste diesen wundervollen Genossen. Als der Winter nahte, beschloss er sich ein Quartier zu suchen. So zog er zu zwei anderen Artgenossen rein. Nachts wollte er nie in der Wohnung bleiben. So auch 17.01.2010 ca. 21:30 Uhr ging er raus, um sein Revier zu inspizieren. Normalerweise meldet er sich dann am nächsten Morgern zwischen 5 und 7 Uhr. Diesen Morgen (18.01.10 jedoch nicht.

Als er dann durch Zufall in der extra für ihn angeschafften Hütte gefunden wurde, wollte er nicht rauskommen. Erst nach langen zögern kam er mit wackelnden Pfoten raus und setzte sich vor die Tür. Er konnte nicht laufen! Er wurde in die Wohnung getragen. Der Kater hielt seinen linken zitternden Hinterlauf ab. Er jaulte, jammerte und fauchte. Da sah man die Verletzung. Eine offene blutige Wunde bis auf den Knochen.

Minuten später wurde der Kater zum Tierarzt gebracht. Erste Vermutung: ein altes Abzess und eine frische Schnittwunde. Der Kater hatte sehr große Schmerzen und mußte sediert werden. Abends dann die niederschmetternde Diagnose: offene Gelenkfraktur. Es gab auch Knochenabsplitterung und ich hoffe, alle wurden gefunden und entfernt. Auch die Gelenkkapsel mußte gerichtet werden. Die Wunde wurde genäht. Der Kater mußte 2 Tage in der Tierklinik verbringen.

Es ist noch nicht absehbar, ob alles richtig verheilt. Wenn bleibende Schäden das Resultat dieser grausamen Tat sein werden, kann ein freiheitsliebender Kater, der niemanden etwas getan hat, nie mehr raus. Er wird leiden, sein Leben lang!

Der behandelnde Tierarzt vermutet massive Gewalteinwirkung. Es sieht so aus, als ob der Kater mit einen harten Gegenstand geschlagen oder getreten wurde. Es ist aber nicht auszuschließen, das man den Kater angefahren hat, da die Krallen typische Merkmale wie starke Abwetzung und Spalten aufweisen; während die Verletzung atypisch für einen Unfall mit einen Fahrzeug ist.

 

Wer tut so etwas einem wehrlosen Tier an?

Die Tat geschah in 47441 Moers Ortsteil Hülsdong (vermutlich in der Weyerstr.) in der Nacht von Sonntag, den 16.01.10 auf Montag den 17.01.10.

Zeugen gesucht:

Wer sachdienliche Hinweise zu den Tathergang machen kann, der melde sich bitte per Mail bei Post@schrott-moers.de. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

In den nächsten Tagen wird Strafantrag wegen Verstoß des Tierschutzgesetzes gegen Unbekannt gestellt.

Sollte sich die/die Täter auf dieser Seite verirren: Shame on you! Menschen mit solchen Charakter verachte ich aufs Äußerste. Die Behandlungskosten belaufen sich zur Zeit auf 300 Euro.

 

Dez.09 Earthlings

Wir ernten was wir sähen.....

Der Film »Earthlings« (Erdlinge) ist vielleicht der wichtigste Tierrechtsfilm überhaupt. Hier können Sie sich den Film mit deutschen Untertiteln anschauen. Dieser Film soll alle Menschen zum Nachdenken anregen.

Das Wohl der Menschen ist unabdingbar mit den Wohl der Tiere verknüpft.

 

14.11.09 Gnadenhof Arche Aachen sucht Ehrenamtliche Helfer

Ehrenamtle Helfer sind dem Gnadenhof für Tiere der Arche in Würselen-Euchen stets willkommen. Auch Jugendliche können sich bewerben, sie müssen aber mindestens 14 Jahre alt sein.

Zahlreiche Dienste für die Tiere können helfende Hände gebrauchen. So gibt es allgemeine Reinigungsarbeiten in den Ställen. Auch die Tiere selbst möchten gesäubert werden. Bei der Zusammenstellung des Futters gibt es ebenso viel zu tun wie beim Bereitstellen der Nahrung für die Tiere. Das Bewegen der Pferde gehört zum täglichen Pensum, das auf dem Gnadenhof geleistet wird. Dafür stehen ein großer "Paddock" sowie eine Reit- und Bewegungshalle zur Verfügung. Der Einsatz findet überwiegend während der Nachmittagsstunden statt und je nch Neigung der Mitarbeiterinnen bei verschiedenen Tieren. Männliche Helfer werden überwiegend für handwerkliche Tätigkeiten gesucht, etwa wie Reparaturen der Einrichtungen und der Landmaschinen sowie für die Hecken-, Zaun- und Wiesenpflege auf dem Gelände.

INDIVIDUELL PLANEN
Die Stunden auf dem Gnadenhof können individuell nach den Möglichkeiten der Helfer geplant werden. erreichbar ist der Gnadenhof in Würselen-Euchen, Hüpchensweid 11, unter der Telefonnummer 02405/425383

Weitere Infos online: www.arche-aachen.de

23.10.09  Angel of fire: angezuendeter Hund braucht EURE Hilfe!!!

Ich lebe auf einer wunderschönen Insel mit weißen Stränden und einem traumhaften Meer. Ein richtiges Paradies für gestresste Menschen die einen entspannten Urlaub machen wollen. Wenn man sich die Bilder von mir anschaut wird man unschwer erkennen können wie ich zu meinem Namen kam.

Ich war ganz einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort!!

Ich bin zwar nur ein Streunerhund, aber ich habe nie jemanden etwas getan, im Gegenteil ich mag Menschen!!! Ich bin jemanden im Weg gewesen oder vielleicht hatten sie ganz einfach nur Langweile.

Man hat mich mit einem Strick an den Baum gebunden mit Benzin übergossen und angezuendez in der Hoffnung das ich langsam und qualvoll sterben werde!!

Ich hatte Glück der Strick mit dem ich angebunden war fing Feuer und somit konnte ich mich losreißen!!!

Als lebende Fackel konnte ich flüchten und in dem ich mich auf den Boden wälzte konnte ich das Feuer auf mir löschen. Ich verkroch mich in einem Gebüsch und wartet das diese furchtbaren Schmerzen aufhörten.

Irgendjemand hörte mein leises Wimmern und hatte erbarmen, man brachte mich in das nächste Tierheim wo man mich mit Tränen in den Augen aufnahm.

Trotz meiner Schmerzen und trotz meiner schlechten Erfahrung mit Euch Zweibeinern, freute ich mich über die Menschen die mir helfen wollen.

Ich bekomme jetzt täglich Antibiotika und schmerzstillende Mitteln, meine Haut wird mit verschiedenen Mitteln bearbeitet. Ich werde es überleben aber es wird ein langer und sehr schmerzvoller Weg.

All das kostet sehr viel Geld und dieses Tierheim ist arm aber sie versuchen ihr möglichstes um mir zu helfen.

Ich weiß ich bin nur ein Streuner, ein herrenloser Hund ohne Zuhause und vielleicht meinen manche Menschen dass wir kein Recht zum Leben haben.

Aber vielleicht haben sie ein Herz für mich und unterstützen mich mit einer kleinen Spende.

Vorsicht: nicht jeder kann diese Fotos ertragen !

Da wir ein kleiner Verein sind und wir es uns zur Aufgabe gemacht haben, alten oder auch behinderten Hunden zu helfen, die chancenlos in irgendwelchen Tierheimen oder Tötungen dahinvegetieren, übersteigt Angel unsere finanziellen Möglichkeiten.
Wir wollen Angel nicht im Stich lassen, darum wenden wir uns jetzt an Euch:

Bitte helft Angel mit einer Spende auch wenn er nur ein namenloser Streuner war!!!!!

Astrid Gerobl
www.tullner-pfotenhilfe.at

Unsere Bankverbindung: Erste Österreichische Sparkasse Tulln
Bankleitzahl: 20111
Kontonummer.: 287 497 621 00
IBAN: AT63 2011 1287 4976 2100
BIC: GIBAATWW

© Text und Fotos www.tullner-pfotenhilfe.at

4.11.2009 - Auf der Webseite Tullner-Pfotenhilfe wird über Angel weiter berichtet. Angel ist auf zwei kleinen Filmchen zu sehen. Ein Wunder, das er trotz schlechter Erfahrung mit den Menschen so zutraulich ist. Mit seinen Stummelschwänzchen wedelt er unentwegt. Die Behandlung wurde durch Spenden finanziert.

 

04.10.2009 Alle Jahre wieder: Welttierschutztag

Heute ist Welttierschutztag. Er ist Franziskus von Assisi, Gründer des Franziskanerordens gewidmet. Er ist auch Schutzpatron der Tiere und sah alle Tiere als Brüder an.
Anläßlich des diesjährigen Welttierschutztag sagte Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD):

„Besonderer Dank gilt dabei den vielen Tierschützern für ihre engagierte Tierschutzarbeit und ihren unermüdlichen Einsatz. Es ist auch ein Verdienst der Tierschutzvereine, dass es heutzutage immer mehr Menschen gibt, die für den Schutz unserer Mitgeschöpfe eintreten.“

Dem stimme ich zu.
Nur warum wird der Tierschutz von Politikern in aller Welt so stiefmütterlich behandelt? Passt das nicht in deren Konzept bezüglich der Wirtschaft? Oder verlassen sie sich auf die riesige Schar der privaten Tierfreunde und Tierschützer?

Diese zahlen fast alles aus eigener Tasche. Auch sie müssen sparen und trotzdem können sie nicht mit ihren Gewissen vereinbaren, wie mit Tieren umgegangen wird. Sie stecken unendlich viel Kraft, Zeit, Arbeit und Geld in privaten Tierschutz. Vor diesen Menschen habe ich Hochachtung!

Stellt sich die Frage: Haben die politisch Verantwortlichen ein Gewissen? Seit vielen Jahren wird über dieses Thema diskutiert, Vorhaben niedergeschrieben aber im Grunde ändert sich sehr sehr wenig – zum Leidwesen der Tiere.

Das Wohlergehen der Tiere ist im deutschen Grundgesetz verankert. Gibt es ein höheres Recht als das Grundgesetz? Trotzdem müssen viele Tiere hier unter grausamen Verhältnissen leben. Das Strafmaß für Tierquäler ist viel zu gering, bedenkt man was die Opfer durchmachen müssen. Eine Ordnungswidrigkeit wird härter verfolgt und bestraft.

Tiere sind keine Mitgeschöpfe mehr. Das Tier ist zur Konsumware geworden. Ist man dessen überdrüssig, wird es entsorgt. Es ist ja so leicht, sich ein neues zu besorgen….

Der Mensch ist verantwortlich für all das Leid der Tiere. Und wer wegschaut trägt die gleiche schwere Schuld, wie der der Tieren Leid antut, sie quält, sie aussetzt, sie tötet.

Die Menschen verrohen, sie haben weder Respekt vor menschlichen noch vor tierischen Leben.

Soziale Not und Grundrechte der Tiere. Ein Artikel aus den Jahr 1982 (!!!).

Auf der Webseite Prolanata ein Betrag zum diesjährigen Welttierschutztag.

Unter den Titel ”Bauern brauchen – Tierschützer wollen neuen Tierschutz in der Landwirtschaft” hat Eco Wold einen interessanten Artikel veröffentlicht.

 

Eine private Tierschützerin ist Frau Anna Boszko von der Tierhilfe Allenstein (Ostrode).

Hier ein Eintrag aus Ihrem Gästebuch:
Einen recht herzlichen Dank an Frau Anna Boszko, welche es mit ihrem Freund auf sich nahm, eine über 2400 Kilometer lange Fahrt nach Polen aufzunehmen um junge Katzen zu retten. Wenn wir doch in Deutschland mehr Frauen mit einem solchen Engagement hätten…

Diesen Auszug aus einer Mail möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Besonders der letzte Absatz spiegelt in meinen Augen die tatsächlichen Fakten wieder.

Die Mail, die Du schicktest erinnert mich sehr an Rödgen und Spanien und überhaupt daran, dass wir hier so schleichend und unter der Hand bereits bei den Tötungsstationen angekommen sind.

Noch ist so etwas nicht bekannt, sollte aber bekannter werden… wäre ich in der Lage der Schreiberin, wäre ich wahrscheinlich schon bei der örtlichen Presse oder wenigstens in Foren, damit die Leute wissen, was in unseren landen geschieht.

Überhaupt, je mehr ich über deutschen Tierschutz lese, um so mehr erkenne ich, dass hier nicht und noch einmal absolut nichts getan wird, Alles ruht in privaten Händen. Tierschutz öffentlich gibt es nicht – alles ist eine Farce….

 

Juni 2009 | Europawahl: Wie wichtig ist den Parteien der Tierschutz?

Am 7. Juni 2009 ist Europawahl. Wie schaut die Zukunft für die Tiere aus in Europa? In wie weit haben die Parteien den Tierschutz in ihr Programm aufgenommen? Die Organisation Menschen für Tierrechte e.V. hat sich durch die Antwortschreiben der Parteien zu diesem Thema und durch die Wahlprogramme durchgearbeitet.

Parteien zum Thema Tierschutz. Quelle: Menschen  für Tierrechte e.V.

„Es wird allgemein erwartet, dass die Wahlbeteiligung eher gering ausfallen wird. Vielleicht hilft die Information dem einen oder anderen Tierfreund bei seiner Entscheidung.“, so Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO.

Quelle: Tasso Newsletter vom 06.06.2009

 

Wir sind alle Bürger der Europäischen Union. Wer sein Recht zu wählen nicht in Anspruch nimmt, hat selber Schuld. Mit seiner Stimme kann ein jeder dazu beitragen, wer uns im EU-Parlament vertritt.

Folgende Zeilen aus einer Mail möchte ich zitieren (Auszug):
Trotz aller berechtiger Kritik und auch großen Frust gehe ich zur Wahl. Wenn ich nicht gehe, dann gewinnen die Parteien, die absolut nicht gewinnen dürfen. Ich bin von der EU nicht begeistert, eher verärgert, aber sie ist nun mal da, und wir können das Rad nicht zurückdrehen.

Es gab nie eine perfekte Partei und diese wird es nie geben. Diejenigen die was anderes behaupten, und meinen immer ehrlich zu sein und alles erfüllen, was sie versprechen usw. lügen. Animal Farm von Orwell nicht vergessen bitte. Auch im Tierschutz ist nicht alles perfekt, aber wir sind dabei und geben nicht auf. Gut so!

Eine ungültige Stimme ist eine Möglichkeit, aber sie ist absolut kontraproduktiv und nutzlos. Diese Stimme wird auch politisch nicht gewertet. Also sinnlos. Wir sollen die paar Politiker stärken, die sich wirklich für den Tierschutz einsetzen und ihrer Partei noch mehr Druck machen, damit sie merken, dass das Thema Tierschutz von großer Bedeutung ist. Wenn wir uns gleichgültig verhalten, dann erreichen wir gar nichts und stärken unsere Gegner und nicht die Opposition, die sich für unsere Ziele einsetzt.

Juni 2009 | Update: Die Petition gegen das Töten von Haus- und Straßentieren in der EU.

Den offiziellen Kommentar zur ” STRAY DOG POPULATION CONTROL” der WORLD ORGANISATION FOR ANIMAL HEALTH (OIE) - März 2009 online.
Verfasserin ist Frau Barbara Kowollik welche auch die Petentin ist. Der Kommentar wurde unter anderem mit der Petition an die Europäische Kommission geschickt. Verfasserin ist Frau Barbara Kowollik welche auch die Petentin ist. Der Kommentar wurde unter anderem mit der Petition an die Europäische Kommission geschickt.   zum Kommentar

 

Mai 2009 | Schluss mit Tierversuchen! Kampagne aktuell #1

Diese Woche stimmten die Mitglieder des Europaeischen Parlaments ueber eine Aktualtisierung des 20 Jahre alten EU-Gesetzes ueber Tierversuche ab (Directive 86/609).

Die Europaeische Kommission veroeffentlichte eine Anzahl von fortschrittlichen Verschlaegen, doch der maechtigen Tierversuchslobby gelang es, diese zu verwaessern.

Obwohl viele EU-Abgeordnete ihr Bestes gaben um Tiere zu schuetzen, ist es besonders enttaeuschend, dass das Parlament als Ganzes sich fuer den Profit der Multimilliarden-Tierversuchsindustrie entschieden hat - gegen den Schutz der Tiere. So werden Versuche an Primaten fortgesetzt, auch wenn diese keine Relevanz fuer die menschliche Gesundheit haben. Es werden weiterhin Versuche an der F1-Generation durchgeführt, diese sind die Kinder von Freigeborenen, in der Wildnis gefangenen Primaten.

Trotz des insgesamt enttaeuschenden Ergebnisses gibt es auch aus tierschutzsicht einen kleinen Erfolg. Die EU-Abegordneten stimmten für eine Hoechstgrenze der zumutbaren Schmerzen bei Versuchstieren. Ausserdem werden die Anwendungsbereiche des Gesetzes ausgeweitet, um alle (nicht nur manche) Tierversuche zu regulieren und um EU-weite und nationale Zentren zu schaffen fuer die alternative Forschung ohne Tierversuche.

Die Kampagne geht weiter: Der neue Gesetzesvorschlag wird nun vom Ministerrat diskutiert, wo die Repraesentanten der EU-Staaten darueber entscheiden, welche der Massnahmen das neue Gesetz enthalten wird.

Wir werden uns weiter dafuer einsetzen, das Leiden zu verhindern und Alternativen zu Tierversuche zu beschleunigen - die Kampagne ‘Schluss mit Tierversuchen’ wird diese Forderung an den Ministerrat in den kommenden Tagen uebermitteln, und wir werden nicht aufhoeren, bis wir Verbesserungen fuer die Tiere erreicht haben.

‘Es war ein schwerer Weg soweit’, sagt Marie-Claire Macintosh von der Kampagne ‘Schluss mit Tierversuchen’. ‘ Die Tierversuchsindustrie hat jeden denkbaren Trick angewendet, um die Mitglieder des EU-Parlaments von einem besseren Schutz fuer Versuchstiere abzubringen. Die EU-Buerger lehnen das Leiden von Tieren ab und unterstuetzen eine humanere Forschung ohne Tierversuche. Wir machen weiter mit dem naechsten Schritt in unserer Kampagne.

Mach mit beim Cyberlauf

Ein herzliches Dankeschoen an jeden Teilnehmer unseres Cyber-Laufs ‘Schluss mit Tierversuchen’ - es ist grossartig mit euch zu marschieren! Wir hatten einen fantastischen Start: Bis jetzt laufen bereits ueber 18.000 Menschen mit. Doch um unserer Forderung bei den EU-Politikern Nachdruck zu verleihen, brauchen wir noch einige Tausend Teilnehmer.

Hilft uns den Cyber-Lauf bekannter zu machen, erzaehl davon Freunden, Familie, Kollegen, in Blogs, auf sozialen Networkseiten, deiner lokalen Tierschutzgruppe- wir brauchen so viel Unterstuetzer wie moeglich.

in herzliches Dankeschoen an jeden Teilnehmer unseres Cyber-Laufs ‘Schluss mit Tierversuchen’ - es ist grossartig mit euch zu marschieren! Wir hatten einen fantastischen Start: Bis jetzt laufen bereits ueber 18.000 Menschen mit. Doch um unserer Forderung bei den EU-Politikern Nachdruck zu verleihen, brauchen wir noch einige Tausend Teilnehmer.

Hilft uns den Cyber-Lauf bekannter zu machen, erzaehl davon Freunden, Familie, Kollegen, in Blogs, auf sozialen Networkseiten, deiner lokalen Tierschutzgruppe- wir brauchen so viel Unterstuetzer wie moeglich.

Brauchst du Hilfe?
Wenn du ein Problem mit der Registrierung per Mail hast, lass es uns wissen und wir tun unser Bestes um zu helfen. Kontaktiere uns unter enquiry@makenanimaltestinghistory.org

Verwende unsere Webbanner
Wir haben animierte Webbanner in 13 Sprachen, die du runterladen kannst, um uns zu helfen den Cyber-Lauf bekannt zu machen. Geh auf http://www.makeanimaltestinghistroy.org/banners.php

Klick den Link
Bitte kontrolliere, ob du den Link in deiner Registrierungsmail angeklickt hast, sonst kann dein Avatar nicht mitlaufen.

Weitere Informationen
Die Kampagne ‘Schluss mit Tierversuchen’ wurde vom Dr. Hadwin Trust for Humane Research, VIER PFOTEN und der Humane Society International ins Leben gerufen:

Dr. Hadwen Trust ist eine führende Wohltaetigkeitsorganisation in Grossbritannien, die sich fuer medizinsche Forschung ohne Tierversuche einsetzt. Die Projekte befassen sich mit Mukoviszidose, Multiple Sklerose, Brustkrebs und Alzheimer - modernste Wissenschaft ohne Tierversuche. Mehr Informationen unter: www.dr.hadwentrust.org

VIER PFOTEN ist eine internationale Tierschutzorganisation, die sich mit Kampagnen und Projekten dafuer einsetzt, in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Veraenderungen zum Wohle der Tuere zu erreichen und zu etabkieren. Zu den Projekten gehoeren mehrere Baerenschutzzentren in Europa und ein Grosskatzenrefugium in Suedafrika. Mehr Informationen unter: www.vier-pfoten.org

Humane Society International setzt sich weltweit fuer einen gesellschaftlichen Wandel im Interesse der Tiere ein, mit Verbraucheraufklaerung und politischer Arbeit fuer den Schutz von Tieren vor Ausbeutung und industrieller Grausamkeit. Mehr Informationen unter: www.hsieurope.org

Unterstuetzer von ‘Schluss mit Tierversuchen':
Fuer ihre grosszuegige Unterstuetzung der Kampagne danken wir folgenden Tierschutzgruppen: Advocates for Animals, AgireOra, Animal Aid, Association of friends of Animals Greece, Danish Society for the Protection of Laboratory Aninmals, Aerzte gegen Tierversuche (Deutschland), Eurogroup for Animals, Finnish Society for the Protection of Animals, Fundacio`n Altarriba, Juliana von Wendt Fund (Finnland) Uncaged, VERO und Verein gegen Tierfabriken (Oesterreich) sowie mehreren lokalen Tierschutzgruppen und individuellen Unterstuetzern.

Laufen Sie mit, zeigen Sie den EU-Politikern,
dass Sie Tierversuche ablehnen!

Cyber-Lauf - Schluss mit Tierversuchen!

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Mai 2009 | Tagung der OIE im Maerz 2009

Die OIE- World Organisation For Animal Health tagte im März dieses Jahres in Paris.

TERRESTRIAL ANIMAL HEALTH STANDARDS COMMISSION

Interessant und beunruhigend ist Chapter 7.X ‘Draft Guidelines on stray dog population control‘

http://www.oie.int/downld/SC/2009/A_TAHSC_March2009_PartA.pdf

Es wurden einige Textpassagen geändert/gestrichen. Augenscheinlich sind inhaltlich die Leitlinien oder auch Richtlinien unverändert.

Auffallend ist im Kapitel 7, dass der Titel ‘Draft’, also Entwurf durchgestrichen wurde.

Demnach ist es kein Entwurf mehr, sondern nun für alle OIE- Mitgliedsländer bindend!

In der Bibel steht: ‘ Mache dir die Tiere untertan’. Es steht aber nirgends, dass wir Menschen den Mitgeschöpfen so viel Leid, Qual, Schmerz und grausamen Tod antun dürfen.

26.04.2009 | 60.000 einzeln unterschriebene Resolutionen für die Straßentiere in der EU an die EU-Kommission

Ein gemeinsam verfasstes Anschreiben von ‘Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Europäische Tier- und Naturschutz e.V., Tasso e.V., VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz an Frau Androula Vassiliou - Gesundheitsbeauftragte der EU-Kommission - B-1049 Brüssel zum Thema ‘EU-Tiergesundheitsstrategie’ vom 21.04.2009:  

Frau Androula Vassiliou
Gesundheitsbeauftragte
der EU-Kommission
B-1049 Brüssel

21. April 2009

'Impfung und Geburtenkontrolle sind besser als Tötung'

Übergabe von 60.000 einzeln unterschriebenen Resolutionen für die Straßentiere der Europäischen Union

Sehr geehrte Frau Vassiliou,
Sehr geehrter Herr Tod,

zunächst einmal möchten wir Ihnen dafür danken, dass wir die Möglichkeit erhielten, der Europäischen Kommission auf persönlichem Wege ungefähr 60.000 unterzeichnete Resolutionen europäischer Bürger aus nahezu allen EU-Mitgliedsstaaten über-reichen zu dürfen, mit denen die EU aufgefordert wird, das Leid der Straßentiere zu beenden und Verantwortung für diese Tiere zu übernehmen. Die Tatsache, dass wir weiterhin täglich neue unterzeichnete Resolutionen erhalten beweist, dass das Leid der vergessenen Straßentiere in ganz Europa bei den Bürgern der EU auf außer-gewöhnlich großes, ernstzunehmendes Engagement stößt.

Wer wir sind und wen wir repräsentieren

Unsere vier Tierschutzorganisationen vertreten gemeinsam die Wünsche und Anliegen von mehr als einer halben Million europäischer Bürger. Zunächst möchten wir unsere Organisationen und deren unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte kurz vorstellen, so dass Sie einen Eindruck unserer kooperativen und konstruktiven Arbeitsweise erhalten:

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. ist eine der führenden Tierschutzorganisationen in Deutschland, führt in Rumänien Kastrationsprojekte bei Straßenhunden durch, arbeitet auch auf politischer Ebene an diesem Thema und rief die jetzige Resolution für die Straßentiere der Europäischen Union im Januar 2008 ins Leben.

Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. ist eine Tierschutzorganisation mit Sitz in Deutschland und arbeitet gemeinsam mit ihren Partnern in vielen europäischen Mitgliedsstaaten an Projekten zur Bekämpfung des Elends von Straßentieren.

Tasso e.V. ist eine Tierschutzorganisation mit einem Haustierregister, hat mehr als 2,5 Millionen Mitglieder und führt in ihren Dateien 4,5 Millionen in Deutschland registrierte Tiere. Tasso e.V. unterstützt nun in Rumänien und anderen EU-Mitgliedsstaaten die Entwicklung von Registrierungssystemen sowohl für Haus- als auch für Straßentiere.

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz mit Sitz in Wien hat Niederlassungen in insgesamt acht Ländern, - sieben von ihnen in europäischen Mitgliedsstaaten – sowie einer europäischen Dienststelle in Brüssel. Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz arbeitet in vielen EU-Mitgliedsländern an Projekten für Straßentiere sowie auf politischer Ebene in Brüssel. So organisierte man beispielsweise im Oktober 2008 (zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) in Brüssel einen parlamentarischen Abend als auch eine Konferenz zu diesem Thema.

Was wir fordern:

Ein Ende des Leidens der Straßentiere innerhalb der europäischen Union durch Unterstützung der jeweiligen Mitgliedsstaaten bei einem systematischen und wissenschaftlich fundierten Ansatz sowie praktischer Hilfe zur Geburtenkontrolle und anderer nachhaltiger Maßnahmen zur Linderung des Tierleids.

Hiermit fordern wir die Europäische Union wiederholt und dringlich dazu auf, eine europaweite Lösung für das zunehmende Problem der Straßentiere, insbesondere auf den Straßen in Süd- und Südosteuropa zu erarbeiten und die rechtliche Verantwortung für diese Lebewesen zu übernehmen.

Fakten und die aktuelle Situation in Süd- und Südosteuropa

Grund für unsere ernste und dringende Forderung der von uns vertretenen und vom europäischen Parlament unterstützten europäischen Bürger ist, die anhaltende Grausamkeit gegenüber diesen hilflosen Tieren, die auf sehr brutale Art und Weise eingefangen und getötet werden, zu beenden. Hunde werden erschossen, stranguliert oder zu Tode geprügelt, manchmal sogar in aller Öffentlichkeit. In einigen der sogenannten Tierasyle existiert ein gut entwickelter Schwarzmarkt, da Tiere zwar für Geld eingesammelt, dann aber nicht versorgt werden. Hunde und Katzen müssen auf grausame Art und Weise sterben, erhalten weder Futter noch Wasser.

In einigen Asylen oder Institutionen werden Hunde und Katzen mit den billigsten Giften getötet, so dass sie stunden- oder gar tagelang mit dem Tod ringen, ehe sie schließlich sterben. Es gibt unzählige Vorkommnisse dieser Art, die vielfach nachweisbar und belegt sind; aber das wissen Sie sicherlich auch. Bitte beachten Sie weiterhin, dass es sich bei den Beweismaterialien um Dokumente und Filme handelt, die tägliche Grausamkeiten belegen; - Grausamkeiten an Mitgeschöpfen, die untragbar sind und in den Straßen und Hinterhöfen europäischer Mitgliedsstaaten weder passieren dürfen noch ignoriert werden können.

Unsere Argumente

Straßentiere sind verwilderte Haustiere (meist aufgrund dessen, dass sie ausgesetzt wurden) und fallen daher in den Zuständigkeitsbereich der ‚Community Animal Health Strategy’‚ daher muss die rechtliche Kompetenz der Europäischen Union bedacht und eingefordert werden.

Die Lösung für diese Tiere ist die Einführung von Strategien im Rahmen der ‘Community Animal Health Strategy’ “Prävention ist besser als heilen”. Wir begrüßen diese Schlagzeile, die ursprünglich für Nutztiere kreiert wurde, da Millionen gesunder Tiere aus Angst vor Epidemien vorsorglich gekeult wurden. Für die europäischen Bürger war dies ein Schock, und seither beobachten diese Menschen die ethischen Gesichtspunkte der Tierhaltung und der Nahrungsmittelproduktion sehr viel genauer. Der Ansatz der “one Health Strategy” der EU führt auch zu einer strikten Durchsetzung von Bestimmungen für gesunde Straßentiere, die als verwilderte Haustiere ebenfalls brutal getötet werden. Haustiere wie Hunde und Katzen wurden vor über 3.000 Jahren domestiziert und werden in der ‘Community Animal Health Strategy’ explizit erwähnt. Daher muss es hier im Kontext der Straßentierpopulation auch heißen “Impfung und Geburtenkontrolle sind besser als Tötung”. Das Europäische Parlament hat dies dann auch in seiner offiziellen Entscheidung vom Juni 2008 in den Abänderungen Nr. 16 und 20 entsprechend korrigiert.

Wir benötigen auch für Haustiere eine entsprechende Regelung, da immer mehr Menschen mit ihren Haustieren innerhalb der Europäischen Union umziehen. Ein weiteres Argument ist der Klimawandel, der uns, auch in Bezug auf die Straßentiere, unweigerlich neue geographische Zoonoserisiken bescheren wird, so zum Beispiel die Leishmaniose.

1. Das Töten von Straßentieren ist keine nachhaltige Lösung

Es ist durch entsprechende Statistiken sowie wissenschaftlich fundierte Untersuchungen der WHO und einiger anderer Institutionen bewiesen, dass das Töten von Straßentieren keine nachhaltige Lösung ist, da sich der Tierbestand eines Habitats innerhalb weniger Jahre wieder auf die ursprünglichen Zahlen einpendelt. Wir legen Ihnen in der Anlage eine Zusammenfassung der gegenwärtig besten Praktiken in Indien vor, die von der führenden indischen Tierschutzorganisation erstellt wurde.

2. Das Töten von Straßentieren spiegelt nicht das Tierschutzprinzip des Amsterdamer Abkommens (Protokoll 31) wider

Straßentiere sind Teil der europäischen Zivilisation. Daher ist das Töten dieser Tiere weder Tradition noch ein religiöser Akt und auch nicht Teil eines kulturellen Erbes, wodurch der Schutz dieser Tiere in keinster Weise geschmälert bzw. beeinträchtigt werden kann.

Der Schutz der Tiere wird noch gestärkt durch den Gesetzentwurf des Abkommens von Lissabon, wo die Belange des Tierschutzes sogar im eigentlichen Text des Abkommens vertreten sind. Dies zeigt, dass der Tierschutz in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Ein weiterer Aspekt ist, dass die grausamen Tötungsmethoden oftmals auf der Straße ausgeübt werden und den Kindern eines Landes, aber auch der gesamten Öffentlichkeit ein schlechtes Beispiel geben und eine auf ethischen Werten basierende Entwicklung dieser Gesellschaften verhindern. Grausame Handlungen als normales Verhalten darzustellen lässt eine Gesellschaft verrohen, so dass der eigentlich schockierende, grausame Tod von Tieren nicht mehr entsprechend wahrgenommen wird. Ein solches Verhalten steht in krassem Gegensatz zu unseren erzieherischen Aufgaben, die auch die schulische Lehre von Respekt und Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlenden Mitgeschöpfen beinhalten.

3. Wir brauchen eine europaweite, gesetzlich vorgeschriebene Registrierung von Haus- und Straßentieren

Um eine Kultur des Verantwortungsbewusstseins von Menschen gegenüber ihren Tieren zu etablieren – denn dies ist die ethische Folge der grundlegenden Richtlinie dieses Abkommens – muss dieses Verantwortungsbewusstsein per Gesetz gestärkt und so peinlich genau wie möglich realisiert werden. Dies könnte auch die Kontrolle von Tieren, die einen räumlichen Wechsel erfahren, eine Kontrolle des illegalen Welpenhandels, die Kontrolle von Krankheiten und auch die Erfassung relevanter Daten zur Entwicklung der Straßentierpopulation umfassen

4. Wir brauchen eine Informations- und Kommunikationsstrategie für die europäischen Bürger in den entsprechenden Mitgliedsstaaten

Da einige der alten Mitgliedsstaaten (im südlichen Teil Europas) und nahezu alle neuen Mitgliedsstaaten (im östlichen Teil Europas) nicht über entsprechende Traditionen und darüber hinaus auch über keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet des Tierschutzes verfügen, muss die Bevölkerung in diesen Ländern entsprechend geschult und informiert werden, wobei dies bereits im Kindesalter in den Schulen praktiziert werden sollte. Auch die breite Öffentlichkeit muss entsprechend aufgeklärt werden. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch die Straßentiere unseren Respekt verdienen und Teil unserer Gesellschaft sind.

Auf politischer und fachlicher Ebene müssen entsprechende Zielgruppen wie Tierärzte, Juristen und Verwaltungsangestellte ebenfalls entsprechend ausgebildet und geschult werden. In diesem Zusammenhang hoffen wir auf das zukünftige europäische Tierschutzzentrum (‘European Animal Welfare Centre’), das im ‚Community Animal Welfare Action Plan’ erwähnt wird. Dort werden wir bald damit beginnen, eine Datenbank mit grundlegenden Informationen zu den Straßentieren einzurichten.

5. Wir brauchen eine europaweite, systematische Geburtenkontrolle sowie ein Impfprogramm in den entsprechenden europäischen Mitgliedsstaaten

Ein Schwerpunkt liegt auf den Mitgliedsstaaten und Ländern, in denen die Regierungen und Gemeinden weder über ausreichende finanzielle Mittel noch über entsprechende personelle Kapazitäten verfügen, um solche Programme umzusetzen. Hier bedarf es als Investition in professionelle Lösungen entsprechender Schulungen und unterstützender finanzieller Maßnahmen.

Was unsere Organisationen bislang geleistet haben

Bis zum heutigen Tage haben unsere Organisationen zahlreiche Projekte sowohl finanziell als auch beratend unterstützt. Darüber hinaus haben hunderttausende nicht organisationsgebundene Privatleute in den entsprechenden Ländern enorme Geldsummen investiert, um dem unnötigen Leiden der Straßentiere ein Ende zu setzen. All diese Projekte erbrachten in einigen Regionen und Städten bereits positive Ergebnisse, unter anderem auch durch Hilfestellung bei der gesetzlichen Umsetzung, so beispielsweise in einigen Mitgliedsstaaten wie Rumänien und Bulgarien.

Solange die Europäische Union jedoch nicht sachverständig und zuständig handelt, sind all diesen Bemühungen Grenzen gesetzt. Die hohe Zahl von Straßentieren verlangt nach einer eindeutigen, systematischen und flächendeckenden Kontrolle.

In diesen Ländern ist politische Unterstützung vonnöten. Finanzielle Zuwendungen müssen effektiv erfolgen, ihre Verwendung überwacht und professionell kontrolliert werden. In einigen Regionen möchten Tierärzte und Bürgermeister aktiv werden und Gelder investieren, haben aber keinerlei Budget für derartige Aktivitäten.

Solange sich die Europäische Union als weder rechtlich noch fachlich zuständig erweist und keinerlei rechtsstaatliche Sanktionen verhängt, werden die verantwortlichen Politiker nicht einmal die bereits bestehenden Gesetze achten und sicherlich keinerlei Gelder für die Straßentiere ausgeben. Sie werden weiterhin mit den bereits zuvor beschriebenen, barbarischen Methoden töten.

Und dies wird von den Bürgern nicht länger hingenommen. Die Menschen sind über diese Zustände und das herrschende Klima zutiefst unglücklich, und sie fordern einen Wandel. Es gilt, systematische Lösungen zu erarbeiten, die europaweit sowohl politisch als auch rechtlich gemäß europäischer Standards umgesetzt werden müssen, und zwar beginnend in den Regionen, in denen die Zustände am schlimmsten sind.

Solange es diese Einschränkungen sowohl in Bezug auf wirtschaftliche und personelle Kapazitäten als auch in Bezug auf den politischen Willen bestimmter Personen gibt, solange wird sich selbst mit Hilfe der Unterstützung hunderttausender einzelner Lösungsansätze und Projekte keine nachhaltig greifende Lösung erarbeiten lassen, um dem Leiden all dieser Tiere in Europa ein Ende zu setzen.

Wir bieten der Europäischen Union eine Zusammenarbeit an

Wir als partnerschaftlich miteinander verbundene Tierschutzorganisationen können die Mitgliedsstaaten weiterhin dabei unterstützen, die bestehenden Probleme durch bewährte Projekte, Maßnahmen zur Geburtenkontrolle, Impfprogramme sowie entsprechender Aus- und Fortbildung zu lösen sowie in beratenden Funktion zur Verfügung stehen. Aber: Die Europäische Union muss ihre rechtliche Kompetenz zeigen und europäische Trainingsprogramme (wie z.B. die TAIEX-Programme) besonders in den Mitgliedsstaaten unterstützen, in denen entsprechende Mittel fehlen.

Wir haben verschiedene Tätigkeiten angefangen, und wir möchten auch die europäischen in jedem Fall möglichen Tätigkeiten unterstützen.

Schließlich danken wir für Ihre offene gesonnene Einstellung Ihnen und hoffen, dass wir diesen Dialog entweder persönlich oder im Fachwerk des Beirates der Tiergesundheitsstrategie fortsetzen können.

Mit herzlichen Grüßen



Anmerkung:
Diese Resolution können Sie hier als PDF (DE) und hier als PDF (EN) downloaden.

Aktuell (24.April 2009) haben 219 EU-Abgeordnete die schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren Verfasser(in) : Alain Hutchinson, David Hammerstein, Neil Parish unterzeichnet. Fristablauf: 07.05.2009.

Es ist demnach noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Wir dürfen nicht nachlassen in unserem Bemühen, die Abgeordneten zu bitten, die Erklärung zu unterzeichnen!

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern,
dass die Petition noch bis zum 30.April 2009 läuft.

Das Copyright der zitierten Resolution liegt bei den oben genannten Tierschutzverbänden. Vielen Dank für die Bereitstellung der Resolution.

14.04.2009 | Ankündigung und Aufruf zur Demonstration zum Schutz von Haustieren und Strassentieren!

Liebe Tierfreunde, Tierschützer und Tierhalter,

vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidung, die das Einfangen und töten von Haus- und Strassentieren legalisieren könnte, findet am 22.April 2009 – 10:30 bis 11:00 Uhr- vor den Europäischen Parlament in Strassborg eine friedliche Demonstration statt.

Auf der einen Seite werden seitens der Europäischen Union Tiere als mitfühlende Wesen betrachtet, und die Mitgliedsstaaten dementsprechend handeln sollen. Massentötungen von Straßentieren werden in der EU (noch) nicht durchgeführt, auch wenn in vor allem südlichen Ländern der EU Massen von Tieren getötet werden

Die EU ist noch nicht Mitglied der OIE, denkt aber über die Mitgliedschaft nach. Jedoch sind alle Mitgliedsstaaten Mitglieder der OIE.
http://ec.europa.eu/food/international/organisations/oie_en.htm

Zitat:
All EU Member States are members of the OIE which disseminates information on animal diseases worldwide.
Zitat Ende

Zitat:
Die OIE entwarf ein Programm zur Kontrolle von Straßenhunden (weltweit). Die OIE erhebt ihre Richtlinien zum Weltstandard. Die Richtlinie sieht die Tötung von Hundepopulationen und auch die Einrichtung von Tötungsstationen (öffentliche Tierheime, die Tiere aufnehmen und diese nach einer bestimmten Frist töten) vor.

Diese Richtlinie sieht zudem vor, dass auch unter gewissen human-ökonomischen und -sozialen Gesichtspunkten Hunde getötet werden sollen.
Zitat Ende

Und hier das Original in englischer Sprache:
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf

Nun haben die drei EU-Abgeordneten A.Hutchinson, D.Hammerstein und N.Parish haben folgende sinnvolle Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und Strassentieren eingereicht (Fristablauf 07.05.2009):

Das Europäische Parlament,

- in Kenntnis des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren (CETS Nr. 125), - gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung,

A. in der Erwägung, dass kein für alle Mitgliedstaaten geltender einheitlicher oder spezieller Text für den Schutz von Haustieren und streunenden Tieren existiert,

B. in der Erwägung, dass das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren unvollständig ist und nicht von allen Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurde,

C. in der Erwägung, dass es in vielen Mitgliedsstaaten nach wie vor zu Fällen von Misshandlung von Haustieren und streunenden sowie ausgesetzten Tieren kommt,

1. fordert die EU auf, Maßnahmen einzuführen, um sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten harte Strafen verhängen für das Aussetzen oder die Mißhandlung von Haustieren oder streunenden Tieren, und die Mitgliedstaaten zu beauftragen, auf nationaler Ebene ein Verwaltungssystem für die Aufgreifung, Sterillisation und Impfung einzuführen;

2. fordert die Kommission und den Rat auf, alle Mitgliedstaaten zur Unterzeichnung des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren und zum Erlass der neuen Maßnahmen aufzufordern;

3. fordert die Kommission und den Rat auf, Mitgliedstaaten, die das oben genannte Übereinkommen nicht einhalten und die neuen Maßnahmen nicht ergreifen, mit Strafen zu belegen;

4. beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Parlamenten der Mitgliedstaaten, dem Rat und der Kommission zu übermitteln.


Unterstützen Sie die 3 EU-Abgeordneten, indem Sie am 22.April 2009 mit vielen Freunden und Stofftieren nach Strassborg kommen. Zeigen Sie allen EU-Politikern, dass Ihnen das Wohl der Tiere NICHT egal ist. Fordern Sie die Politiker auf, die schriftliche Erklärung zu unterschreiben.

Seien Sie kreativ und untermalen Ihre Forderung mit bunten Spruchbändern, Beschriften Sie beispielsweise größere Luftballons, entwerfen Sie Flyer zum Verteilen für diese Demonstration und Flyer für die Politiker, damit diese die Erklärung mittels Unterschrift unterstützen.

Das Problem der Strassentiere (Hunde und Katzen) ist ein von Menschen geschaffenes Problem.

Die streunenden Tiere leben nicht freiwillig auf der Straße. Sie wurden ausgesetzt, misshandelt, missbraucht oder sind auf der Suche nach Futter aus schlechter Haltung geflohen. Sie sind weder kastriert noch medizinisch versorgt worden.

Protestieren Sie gegen die Tötung von Haus- und Strassentieren. Es gibt andere Wege, als die Massentötung. Es muss endlich ein vernünftiges Tierschutzgesetz her.

Wenn die Forderungen der drei EU-Abgeordneten in europäisches Recht umgesetzt werden, wird der "Tierische Notfalltourismus" auf Dauer beendet, weil alle Mitgliedsstaaten der EU das europäische Gesetz auf ihrer Gesetztesebene umsetzen müssen.

Oder wollen Sie so grausame Verhältnisse wie in Bulgarien, Spanien, Türkei etc. wo die qualvolle Massentötung von Tieren zum Alltag gehört?

Diese Hunde warten auf den Tod.....

169 Abgeordnete (Stand 02.04.2009) unterstützen die schriftliche Eingabe.

219 Abgeordnete (Stand 24.04.2009) unterstützen die schriftliche Eingabe.

239 Abgeordnete (Stand 05.05.2009) unterstützen die schriftliche Eingabe.

Das Parlament hat meines Wissens 760 Abgeordnete....

Den Aufruf zur friedlichen Demonstratition können Sie hier als PDF abrufen.
Eine Weitergabe sowie Veröffentlichung auf anderen Webseiten ist ausdrücklich erwünscht!

Interessante Veröffentlichungen von Vier Pfoten e.V. zum Thema, die ich keinen vorenthalten möchte.

http://www.vier-pfoten.ch/website/output.php?id=1189&language=1 (de)
Zitat: Zwar hat die EU kein eigentliches Tierschutzgesetz, doch bestimmt eine wachsende Anzahl von Richtlinien die Lebensbedingungen der Tiere.
Die VIER PFOTEN-LobbyistInnen in Brüssel setzen sich bei jeder Gelegenheit für einen besseren Tierschutz ein.



http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?id=1242&idcontent=2244&language=1 (en)
Zitat:
What you can do is to contact immediately the person who represents your country:
You can find the names of the persons here: http://www.europarl.europa.eu/members.do?language=EN



http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?id=1238&idcontent=2091&language=1 (en)

 

pro iure animlis schreibt über 'Ethik und Tiere'- unser Umgang mit Tieren- sechs moralische Grundsätze:

Auszug:

1.Grundsatz: 
Eine moralische Weiterentwicklung des Menschen bedeutet, das Leid aller Lebewesen und nicht nur das der Menscheit, zu mildern. [...]

2.Grundsatz: 
Es existieren zahllose, unabhängige Lebensformen am Baum der Evolution, die alle mit dem gleichen Lebensrecht und Lebenswillen von der Natur ausgestattet wurden. [...]

3.Grundsatz: 
Wir sind nicht berechtigt, die individuellen Interessen von ieren nur deshalb abzulehnen, weil sie einer anderen biologischen Gattung, einer anderen Lebensform angehören. [...]

4.Grundsatz: 
Von allen Lebenwesen hat allein der Mensch die moralische Wahlmöglichkeit, den unendlichen Kreislauf von 'Fressen' und Gefressenwerden' zu durchbrechen. [...]

5.Grundsatz: 
Es kommt bei der Betrachtung der Fähigkeiten einen Lebenwesens nicht darauf an, ob Tiere die gleiche Intelligenz des Menschen haben, sondern einzig, ob sie die gleiche Leidensfähigkeit haben.

So wie dem Menschen eine Würde zugesprochen wird, hat auch jedes Tier seine Würde. [...]

6.Grundsatz: 
Liebe und Mitgefühl bringt der moralische Mensch allen Lebewesen entgeggen und nicht nur seinem Mitmenschen. Behandle jedes Tier mit der gleichen Achtung, die Du auch den Menschen entgegen bringst. [...]

HABE EHRFURCHT VOR JEDEM LEBEN!

Hier können Sie den ganzen Text als PDF aufrufen. Laut Pro iure animalis ist eine Weiterleitung ausdrücklich gestattet/erwünscht.

 

 

Kennen Sie die Geschichte von Celina...schwarzer Engel ohne Flügel...(©Tanja Leuschner) ?

http://www.acusihund.de/celina/index.html

[...]Und mit dieser kalten Faust der Angst, die ihr Herz endgültig umgriff,
bevor der warme Funken der Liebe dort ankommen konnte, schloss die Hündin Celina ihre Augen.[...]

Kennen Sie die Geschichte des Mannes dessen Job es ist, Tierheimtiere zu töten?

http://www.wavez.at/pages/d_999.php?u=16624&p=90700

Leider ist die Webseite zur Zeit offline.
Der Mann ist Angestellter eines Tierheims in Amerika. Sein Job: Tiere, die nach sehr kurzer Zeit nicht von ihren Besitzern abgeholt werden oder nicht vermittelt werden können, zu töten. Er hasste diese Arbeit. Er sah in die hoffnungsvollen Augen jedes einzelnen Tieres, welches er vergasen mußte. er fing an zu trinken, er konnte nur noch mit Schlaftabletten schlafen.

Aber er wollte nicht, das man ihn Mörder nannte. Denn er machte die Regierung und all die Menschen, welche die Tiere nicht als mitfühlende Lebewesen ansehen, verantwortlich. Er erkannte, das die Menschen Tiere nur als Konsumgut ansehen, welches ja durch die Überprokution jederzeit austauschbar ist......

Übrigens: SOS-Galgos.net ruft ebenso zu dieser Demonstration auf.
Weitere Informationen und Anmeldung auf www.sos-galgos.net.

 

29.03.2009 | Ein Armutszeugnis für die EU-Politiker....

Die Politiker scheinen nicht zu sehr interessiert an der Unterzeichnung der Erklärung Hurtchinson Deklaration 'zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren'

Die Eu scheint sich dafür überhaupt nicht zu interessieren, unabhängig vom OIE - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationskontrolle zu sein - die EU hat dieses Programm bereits in seiner Tiergesundheitsstrategie nicht nur für Hunde, aber für alle dazugehörigen Tiere angenommen.

Das "Streunen" in Europa wird sich auf ein Schicksal freuen, das getötet werden soll.....

Tierschutz-Organisationen und Leute sollten besser aufwachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aber sie scheinen nicht aufzuwachen, und sie schlagen nur eine Behauptung vor, die EU-Politiker haben kein Interesse................................................

In Anlehnung nach Astrid Lindgren:
'Wäre ich Gott, würde ich weinen über die Armseligkeit der Menschen.....'

Übrigens steht die nächste Europawahl an.....wen kann man unter diesen Umständen überhaupt wählen?
- Gute Frage......Welcher Politiker vetritt denn schon das Volk?????

In Anlehnung der Meinungsfreiheit: es ist armselig was hier abgeht.....Tierschützer / Tierfreunde werden als 'Spinner' abgetan.

Unterstüzen die die Erklärung indem Sie die Petition unterzeichnen.Geben Sie den Tieren IHRE Stimme.

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren

Unterstüzen die die Erklärung indem Sie die Petition unterzeichnen.
Geben Sie den Tieren IHRE Stimme.

 

Die EU-Politiker sind augenscheinlich nicht in der Lage, die Erklärung zu unterstützen......viel wichtiger ist die Regulierung des 'Krümmungsgrades' der importierten Bananen oder ähnlicher Unsinn.

 

19.03.2009 | Der steinige Weg zu einer Novelle des europäischen Tierschutzes

Liebe Europäerinnen und Europäer,

es ist an der Zeit, dass wir uns endlich nicht nur um uns selbst, sondern auch um unsere Mitgeschöpfe, wenigstens aber um unsere Haustiere sorgen.

Ich spreche von den Millionen Tieren in der Europäischen Union. Sie sind Teil unserer Nahrung, unserer Kleidung, Utensilien für den täglichen Gebrauch, Verbrauchsmaterial der Wissenschaft und Forschung, Sportgerät, und Freizeitobjekt - aber auch Helfer bei Katastrophen, Augen für Blinde, Trost für Einsame, Beine und Hände für Gelähmte und nicht zuletzt unsere Begleiter und Freunde.

Sie sind per Gesetz leblose Gegenstände (Sachen). Wird ein Tier gequält und misshandelt, lassen die Gesetzgeber in der Regel die Täter frei. Tiere sind eben nur Dinge, die unserer Willkür vollkommen ausgeliefert sind.

Sie haben keine Rechte.
Dabei weiß jeder halbwegs informierte Bürger inzwischen, dass einigen Tieren wissenschaftlich ein Ich-Bewusstsein nachgewiesen wurde, dass Tiere - vor allem Wirbeltiere - nicht nur Schmerzen und Leid bewusst empfinden und äußern können, sondern auch, dass sie miteinander kommunizieren, dass sie Freundschaften knüpfen und pflegen. Wir wissen heute, dass Tiere keine willenlosen, instinktgetriebenen Wesen sind, die nur zu unüberlegter Aktion und Reaktion fähig sind.

Wir leben im 21. Jahrhundert, aber das Bild von Tieren in der Mehrheit der Bevölkerung hat sich seit 200 Jahren nur wenig gewandelt. Ebenso sind die Gesetze mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mitgewachsen, sondern dümpeln noch immer im Zeitgeist des 19. Jahrhunderts vor sich hin.

Wir haben nun die einmalige Chance, Tierrechte für unsere Haustiere, insbesondere für Hunde und Katzen auf EU-Basis zu installieren!
Denn drei europäische Abgeordnete haben eine “schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren” bei der EU eingereicht. Es sind die Herren Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish, die es nun uns allen ermöglichen, etwas für Tierrechte zu bewegen. (Hier geht es zur Erklärung http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE)

Zeigen Sie, dass Ihnen die Tiere nicht gleichgültig sind und beteiligen Sie sich durch Ihr Votum an Ihre Abgeordneten! Fristablauf ist der 7. Mai 2009.

Einen Brief in Deutsch und auch die Emailadressen Ihrer deutschen Abgeordneten finden Sie unter:
http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2009/02/02/vital-action-for-european-strays-and-pet-animals-a-request-to-every-eu-citizen-to-act-and-act-now-thank-you/

Sie können aber auch über die folgenden Plattformen aktiv für Tierrechte werden!
(deutsch) http://www.aerztefuertiere.de/ und (englisch) http://www.docs4dogs.org/

Für noch mehr Informationen zum Thema, klicken Sie bitte hier:
http://www.sos-galgos.net/2009-02-23/der-weg-zu-tierrechten-in-europa.html

Ich bitte Sie, geben Sie Ihre Stimme für Ihre eigenen Haustiere und die aller Europäer!

Die Verankerung von Tierrechten im EU-Gesetz ist nicht nur Notwendigkeit entsprechend der wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch eine wichtige und zeitgemäße Novellierung unserer Gesetzgebung.

Vielen Dank für Ihr Votum!
Barbara Maria
http://www.gopetition.com/online/25523.html

Quelle: http://www.europaeische-buergerkonferenzen.eu/de/debate/2139

 

März 2009 | Stoppen Sie diese Art von Tierquälerei in der Türkei!

Schauen Sie sich dieses Video an! Es zeigt, wie gewaltsam Ihre Bürger zum Hilflosen sind: es zeigt sich, wie die beteiligten Leute einen Wolf vom Bein ketten und die Hunde geschlagen, Angriff machen, ihn töten. Es ist ein langes und grausames Video.

Der Wolf schreit nach der Hilfe von einem anderen fast toter und die Leute machen sich lustig!! Das ist widerlich und darf in der EU oder jedem anderen Staat in der Welt nicht akzeptiert zu werden!

Das Video und die Petition finden Sie hier.

Betreff: Ich habe auch den vorgehenden brutalen Wolfsfilm aus der Türkei. STOP diesen Verbrechen !! Bitte verbreiten!
Sehr geehrte Damen und Herren,
zu diesen schlimmen Tierverbrechen in der Türkei hatte ich schon viele Veröffentlichungen getätigt und mehrere Pressekonferenzen mit veranstaltet.

Auch wegen der Meeresschildkröten in der Türkei habe ich internationalen Protest erhoben mit teilweisen Erfolg.

Auch in diesem Fall des Wolfes werde ich wieder wirbeln und sogar, wenn nötig einen Touristenboykott einleiten.

Das neue Tierschutzgesetz in der Türkei wird absolut nicht eingehalten, wie man von vielen Seiten bestätigt bekommt.
Ich würde gerne wieder in der Türkei eine internationale Pressesache einleiten. Helfen Sie uns dabei mit ?

Wir sind keine unbekannten in TR und haben auch das Hotelprojekt am Strande von Dalyan stoppen können.

Helfen Sie mit bitte !
Mit freundlichen Grüßen
Günther Peter (Bundesverdienstkreuzträger / www.arten-tierschutz.com

 

März 2009 | Wir dürfen ihnen die Hilfe nicht verweigern !

Tierschutz in der EU. Gibt es denn wirklich? In vielen Ländern werden Tiere nicht als Mitgeschöpfe angesehen. Schlimmer noch, sie werden gequält, gefangen, eingefercht und getötet. In Ländern wie Bulgarien,Rumänien oder auch Ungarn ist das Leid der Tiere unfassbar.

Kennen Sie die Stadt Haskovo (Bulgarien)? Nein? Hier ein Zitat des Bürgersmeisters:

'Haskovo ist berühmt als eine Stadt mit sauberen Strassen, auf denen es keinen einzigen DRECKKÖTER gibt.'

Auf welche Weise dies durchgeführt wird lesen Sie auf meinen Blog

Der Hund 'Hope' lag auf einen toten Artgenossen sein Körper ist ausgetrocknet und die Augen tiefliegend und tot. Um und in der Schnauze ist Kot, den frass er aus lauter Verzweiflung.
'Hope'lag auf einen toten Artgenossen sein Körper ist ausgetrocknet und die Augen tiefliegend und tot. Um und in der Schnauze ist Kot, den frass er aus lauter Verzweiflung.
Der 'Dreck' an seinem Körper ist Leichenschmiere seines toten Artengenossens.......

Bulgarien hat am 31.01.2008 ein Tierschutzgesetz erlassen.......
Hope wurde Ende Februar 2009 gerettet!

 

Februar 2009 | Bill der traurige Schäferhund im Tierheim Ostrode (Polen)

Bill ist ein junger Schäferhund, ca. 2 Jahre alt, der im Sommer 2008 halbverhungert in Ostrode gefunden wurde. Er war bis auf die Knochen abgemagert und leidet an starken Schmerzen in den Knochen. Auch mit dem Fressen klappt es nicht, weil er mit den Zähnen Probleme hat (evtl. ausgeschlagen?).Bill aus dem  Tierheim Ostrode - Polen

Tierärztlich wurde er nicht so richtig untersucht, weil es einfach keine Mittel in diesem Tierheim gibt. ER braucht dringend Hilfe. (Pflegestelle in Deutschland oder woanders, wo man ihn aufpäppeln könnte.)    Video Bill geht es sehr schlecht

Nachrichten von Bill: - Hat Bill endlich seinen Menschen gefunden?

07.02.2009 - Durch Vermittlung www.tierhilfe-griechenland.de hat er gute Aussichten in der Nähe von Basel zu leben. Dazu muss er jetzt ganz schnell reisefähig sein, dann könnte es losgehen. Ich wünsche es ihm von Herzen.

Bill bekommt jetzt Spezialfutter, weil bei ihm die Kreatininwerte hoch sind und er sehr schwache Nieren hat, evtl. Nierenversagen, deshalb sind die Harnsäurewerte hoch und das schlägt wohl auf die Gelenke. Jeden Tag erhält er Tropfen.

Die Fahrt wird tatsächlich durch Nicola Vogler, eine sehr engagierte Tierschützerin aus Dortmund, die auf der Seite www.tierhilfe-griechenland.de Bill und Artik hat stellen lassen.

13.02.2009 - Eine grosse Tierfreundin hat mit ihrer Tochter beschlossen Bill ein neues Zuhause in der Schweiz zu geben. Alle Voraussetzungen sind gegeben damit Bill ein Leben wie im Paradies hat.

Mehrmals wurden die Termine verschoben, weil der Gesundheitszustand von Bill es nicht zuließ, und andererseits die Kapazität fehlte. Da sein Leben am seidenen Faden hängt und die neuen Besitzer nicht auf die Organisation warten wollten, haben Uschi* und Simone* die Auto gepackt und alles organisiert damit Bill morgen Samstag in der Schweiz ist und sofort medizinisch versorgt wird.

Bill hat nun ein Zuhause gefunden und die neuen Besitzer werden alles erdenkliche tun, um Bill zu helfen.

Diese einmalige Chance hat Bill zwei engagierte Tierschützerinen,
Uschi Karsten sowie Simone mit Familie
zu verdanken. Nur so hat Bill überhaupt eine Chance zu überleben!

Ich freue mich für Bill und hoffe sehr, dass er noch ein schönes Leben genießen kann. Ich habe große Achtung, wenn ein Mensch so ein krankes Tier aufnimmt; ebenso danke ich Frau Uschi Karsten und Simone, ohne sie säße Bill jetzt immer noch im Tierheim Ostrada!

14.02.2009 - Bill war mehr tot als lebendig. Die letzte Aufnahme von Bill ....


Ich habe so gehofft, dass Bill auch die guten Seiten des Lebens erleben darf. :-(
Sein Zustand ist unbeschreiblich. Jede Minute eine qualvolle Verlängerung.
Schweren Herzens konnte man ihn nur noch den letzten Dienst erweisen.

Kommentare über Bill und wie krank er wirklich war lesen Sie hier.  

Danke Prisca, Selina, Uschi, Karsten und Simome für euren Einsatz...

 

Im Tierheim Ostrode, welches kaum über finanzielle Mittel verfügt, warten noch viele Tiere auf einen lieben Menschen..... Siehe 4 Videos auf Youtube
 

Achtung:  Hundeschau der Pfoetchenbande 14.06.09 in 41539 Dormagen-Zentrum

Liebe Tierfreunde, am Sonntag, den 14.06.09 findet in 41539 Dormagen-Zentrum,Schützenplatz eine tolle-Hundeschau der Pfoetchenbande statt! Spass für Mensch und Tier !

Moderation: Klaus Kirchhoff freier Mitarbeiter und Moderator bei Tier Tv. Bekannt durch Moderationen im Tierveranstaltungsbereich und durch den On-Line Blog bei Tier TV 'Klaus und Merlin unterwegs...'

Schön wäre es, wenn Sie dieses sicherlich 'tierische' Ereignis durch einen Info- oder Verkaufsstand bereichern würden! Standgebühren auf Anfrage, für Tierschutzvereine kostenlos! Bei Interesse, finden Sie alles Wissenswerte auf unserer Homepage!

9.500 qm bieten Platz für ca. 100 Verkaufs/Info-Stände! (z.B Futtermittel vom Hamster bis zum Elefanten, Spielzeug, Halsbänder etc, Literatur Aufzucht und Pflege, Neuheiten). Erwartet werden ca. 3.000 Besucher.

Erste interessante Veranstaltungsteilnemer konnten wir bereits für uns gewinnen: z. B. Dogdancing, Pfoten im Takt, Profi-Programm gehandicapter Tiere u.v.a.m.

Alle, die an diesem Spektakel teilnehmen, werden mit unserer Homepage verlinkt!

Attraktion: Stratmanns 'Püppi' ist mit dabei, bekannt aus dem WDR!

Hallo Kiddis, hallo Tierfreunde,

Püppi möchte gerne auf unserer Veranstaltung in Dormagen mit Euch Bilder malen, seid ihr dabei? Na klar doch, oder?! Für die drei schönsten Bilder hat Püppi einen Überraschungspreis für Euch parat.

Bilder von Püppi könnt ihr auch schon zuhause malen und mitbringen oder mit der Post verschicken.

Aber das Beste habe ich Euch noch gar nicht verraten: wir wollen mit all Euren Bildern die längste Püppi-Wäscheleine aufhängen, die Dormagen je gesehen hat. Na, wäre das was und ihr dürft dabei helfen! Also: ran an die Buntstifte und das Papier und malt auf Teufel komm raus! Wir und Püppi freuen uns schon riesig!

Die Bilder bitte in Din A 4 malen. Liebe Kiddis! Vergesst nicht, euren Namen und Alter auf das Bild zu schreiben.

Unsere Adresse ist:
Monika Lukas
Stichwort „Püppi“
Postfach 100 201
41 520 Dormagen

Anmeldeschluß ist der 03.03.2009

mit tierisch freundlichen Grüßen Michael Herrentals
Mail-Adresse: pfoetchenbande@pfoetchenbande.de © www.pfoetchenbande.de

Banner www.pfoetchenbande.de

Pfoetchenspaß geht weiter am Samstag & Sonntag 05 & 06.09.2009 10 - 18 Uhr
51069 Köln - Dünnwald (Schützenhalle) direkt an der Bundesstraße (B51)
Eine Veranstaltung für alles, was das Tierherz höher schlagen läßt! Spaß für Groß und Klein, ob Mensch oder Tier.


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Tierfreunde!

Veranstaltung die 'Tollste Mischlingshundeschau' in Dormagen am 14.6.2009
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere, eine Tierschutzveranstaltung im übertragenen Sinne, unterstützen würden und möchten!

Ein entsprechendes Plakat/Flyer ist - wie Sie aus dem Anhang ersehen können - bereits fertiggestellt.
Die Druckgrößen sind:  1000 Stück in DIN A 4 | 1000 Stück in DIN A 2 | 2000 Stück in DIN A 5 | 6000 Stück in DIN A 6

Wir könnten uns vorstellen, daß Sie unsere Plakate/Flyer als Werbemittelträger für Ihr Produkt durch einen Banner gegen eine anteilige Kostenbeteiligung versehen.

In diesem Fall läge Ihr einmaliger Kostenbeitrag bei 100,-- Euro + Mwst, den wir in Rechnung stellen. (Als Werbekosten absetzbar!) Druckfertige Layouts müßten von Ihnen geliefert werden!

Auf der Veranstaltung, die von www.pfoetchenbande.de in Verbindung mit www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de ausgerichet wird, werden ca. 3000 Gäste erwartet. Nähere Information über Beiprogramm etc. entnehmen Sie bitte der erst genannten Homepage.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie überzeugen könnten. Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne jederzeit per mail für weitere Fragen zur Verfügung; wir rufen Sie auch gerne zurück!

Mit tierischen Grüßen und freundlichen Pfoten!
Michael Herrentals
Monika Lukas

 

30.01.2009 |  Newsticker

27.01.2009 - Katzenhasser ertränkt aus Wut sieben Tiere
Zitat:
'25 Katzen in einer Straße verschwunden. In einer Siedlungsstraße des kleinen Ortes Haselbach sind in den vergangenen Jahren mindestens 25 Katzen verschwunden. Allein die Familie Höllrigl vermisst seit 1996 insgesamt elf Katzen.'
Zitat Ende    weiterlesen

Er tötete mindestens sieben Tiere - Der Katzenhasser von Haselbach   weiterlesen

28.01.2009 - Hauskatze mit Luftgewehr angeschossen   weiterlesen

29.01.2009 - Kleinen Hund durch Schlag verletzt   Artikel lesen

29.01.2009 - Endlich wieder eine positive Meldung! Nach 187 Tagen kam vermisste Katze zurück.  Artikel lesen

30.01.2009 - Die Jäger schießen zurück   Artikel lesen

 

Januar 09 | Hochsaison für verschmähte und vermisste Tiere

Vor allem kurz nach Weihnachten und Silvester trifft es viele Vierbeiner: Die einen werden verschmäht und abgeschoben, die anderen sind im ganzen Trubel abhanden gekommen und werden verzweifelt gesucht.   weiter lesen
 

07.01.2009 | Newsticker

Neugeborener Welpe bei Minusgraden in Mülltonne entdeckt  Artikel lesen



Ein abscheulicher Fall von Tierquälerei beschäftigt die Polizei
Bereits am 27. Dezember hatte ein Zeuge gegen 20 Uhr während des Spaziergangs mit seinem Hund einen Mann beobachtet, der sich auffällig eilig von einer Gartenparzelle der Wohnanlage Friedrich-Ebert-Straße in Jülich entfernte.

Gemeinsam entdeckten der Nutzer des Gartens und der aufmerksame Zeuge den Grund der 'Flucht'. An dem Gartenhaus hatte der Unbekannte offenbar einen Stallhasen getötet und ihn, wie es heißt, unsachgemäß, möglicherweise noch lebend ausgeweidet.

Mittlerweile hat die Polizei, bei der Anzeige wegen Tierquälerei erstattet worden war, die Herkunft des 'Opfers' geklärt. Der Hase wurde aus einem Verschlag hinter einem Wohnhauses in der Nachbarschaft des 'Tatorts' gestohlen.

Über die Motive des Tierquälers kann nur spekuliert werden. Eine konkrete Beschreibung des mutmaßlichen Tierquälers gibt es nicht.

Wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, muss mit empfindlichen Konsequenzen rechnen. Das Strafmaß reicht, wie Polizeisprecher Ralf Meurer erklärte, von der Geldbuße bis zur Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.

Wer Hinweise zu dem Täter machen kann oder Auffälliges an jenem Samstagabend beobachtet hat, wende sich unter 02421-949245 an die Polizei.

Quelle: http://www.az-web.de/lokales/juelich-detail-az/771005?_link=&skip=&_g=Tierquaeler-toetet-Hasen.html


BIELEFELD: Hund an vergiftetem Brot verendet  Artikel lesen


Tierquälerei - Hund und Katze in Auto eingesperrt  Artikel lesen  

05.01.2009 | Grundsatzpapier von pro-iure-animalis zur Jagd in Deutschland

Liebe Tier- und Naturschützer,

in der Anlage befindet sich eine ausführliche Dokumentatin zur Jagd in Deutschland. Wir von pro-iure-animalis beschäftigen uns täglich intensiv mit dem Jagdthema und verfolgen die Entwicklung sowohl im Inland als auch im europäischen Ausland durch persönliche Anwesenheit.

Die Ausarbeitung ist so abgefasst, dass die einzelnen Beschreibungen auf Grund der Menge und Vielfalt des Stoffes nur Kernpunkte und deren Erklärungen enthält und jeweils in zugehörigen Forderungen mündet. Besonderer Augenmerk gilt aber dem Punkt 3. 'Jagdausübung', der unglaubliche Missstände aufzeigt.

Wir hielten es auch für wesentlich, einen eigenen Punkt über Tierrechte und Ethik aufzunehmen, um auch den ethisch-moralischen Rahmen zu definieren.

Wir würden uns sehr freuen, wenn die Dokumentation grossflächig weiterverteilt wird und von euch auf viele Internetseiten aufgenommen wird. Sollte unsere Ausarbeitung auf Zustimmung und Einverständnis bei euch stoßen, würden wir uns sehr über entsprechende Nachrichten freuen, um eine breite Basis der Solidarität für den Kampf gegen die Freizeit- und Hobbyjagd zu erhalten.

pro-iure-animalis
Dr.Gunter Bleibohm  Harald Hoos  Willi Schuppert  Dr.Bettina Volpe

Jagd in Deutschland - eine kritische Analyse und daraus resultierende Forderungen:    Grundsatzpapier im PDF - es öffnet sich ein neues Fenster
 

Dez. 2008 | Bericht zur Veranstaltung 'STOPP dem Tierdiebstahl' am 17.05.2008 in Nenndorf/Rosengarten bei Hamburg

Vermissen auch Sie Ihren Hund oder Ihre Katze? Ist auch Ihr vierbeiniges Familienmitglied spurlos verschwunden? Das fragten die Tierschutzvereine Buxtehude, Stade, Winsen und Westerwohld aus Henstedt-Ulzburg bei Ihrer Info-Veranstaltung am 17.05.08 in Nenndorf im Landkreis Rosengarten bei Hamburg-Harburg. Nach Schätzungen verschwinden jährlich ca. 300.000 Hunde und Katzen spurlos. Rosengartens Bürgermeister Dietmar Stadie, der aus Interesse zu der Veranstaltung gegangen war, macht das nachdenklich: "Auch in unserer Gemeinde hat es eine Häufung verschwundener Tiere gegeben. Das ist mehr als seltsam.

71 Personen nahmen an der dreistündigen Info-Veranstaltung der Tierschutzvereine teil. Betroffene Tierhalter aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen, eine Dame aus Frankfurt, die örtliche Presse und interessierte Tierschutzvereine aus Bremen, Itzehoe und Lübeck informierten sich über das brisante Thema Tierfänger. Nach der Begrüßung durch Katrin Witthöft vom Tierschutzverein Westerwohld in Henstedt-Ulzburg berichteten Betroffene vom Verschwinden Ihrer Tiere.

Sabine S. aus Drestedt im Landkreis Harburg berichtete vom Verschwinden mehrerer Katzen in einer Straße. Zwei Katzen kamen mit Verletzungen, die durch Fallen hervorgerufen sein könnten, nach Hause.

Ann-Christin K. aus Pinneberg berichtete, dass innerhalb kurzer Zeit 5 Katzen in Ihrer Wohnstraße verschwunden sind, 3 davon sogar aus einem Haus. Alle Katzen waren männlich, getigert mit weiß oder rot mit weiß und zu annähernd gleicher Tageszeit verschwunden. Frau Kammeyer berichtete, dass diese Tiere dem Tierschutzverein Westerwohld in Henstedt-Ulzburg als vermisst gemeldet wurden, da der Tierschutzverein Pinneberg nicht mehr richtig funktioniert.

[....] Nach diesem ungeplanten Vortrag wurde den Teilnehmern ein Fernsehbericht aus Norderstedt gezeigt, in dem ein Katzendiebstahl nachgestellt wurde. Die Zeugin, die den Diebstahl gesehen hat, wurde vom Norderstedter Fernsehsenden NOA 4 anschließend befragt.

Sie berichtete, dass sie abends gegen 22 Uhr beim Spaziergang gesehen hätte, wie ein Fahrzeug im Ortsteil Garstedt eine am Wegesrand sitzende Katze mit dem Scheinwerfer blendete, der Fahrer ausstieg, das überraschte Tier packte und mit ihr in seinem Fahrzeug davonfuhr. Informationen über solche und ähnliche Vorfälle wurden bei der Veranstaltung auf Stellwänden dokumentiert.

Den ganzen Bericht mit erschreckenden Inhalt lesen Sie auf www.tierdiebstahl-in-deutschland.de

Quelle:  Haustierdiebstahl-in-deutschland.de - mit freundlicher Genehmingung Michael Herrentals - Webmaster haustierdiebstahl-in-deutschland.de

 

26.12.2008 | Distanzierung vom TVG-Pulheim

Liebe Tierfreunde,
ICH BITTE UM BEACHTUNG DER NACHFOLGENDEN INFORMATION !!!

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich vom TVG-Pulheim mit Sitz in Bergheim bei Köln.
Haustierdiebstahl in Deutschland ist nicht mehr Projekt des TVG Pulheim, Tierversuchsgegner Pulheim e.V. Menschen für Tierrechte.

Haustierdiebstahl-in-Deutschland kann sich nicht mehr mit der Zielsetzung und Satzung des TVG Pulheim identifizieren und nimmt deshalb mit sofortiger Wirkung, auch aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten, Abstand.

Dezember 2008
Michael Herrentals, Webmaster Haustierdiebstahl-in-Deutschland

27.12.2008 | 
Erklärung des TVG-Pulheim 'haustierdiebstahl-in-deutschland' betreffend - Der TVG-Pulheim hat eine Erklärung veröffentlicht.  Klick

27.12.2008 | 
Gegen-Darstellung zur Erklärung des TVG-Pulheim  Klick

Quelle: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de  © HP: www.tierdiebstahl-in-deutschland.de

 

Dez. 2008 | Die Würde des Craig Ewert

Die Würde des Craig Ewert - ein sehr sachlicher Beitrag. Nach zu lesen auf www.netzeitung.de


 

10.12.08 | Abgetrenntes Kater-Gesicht wieder angenäht

Kater Edgar hatte Glück im Unglück. Veterinäre einer Bostoner Tierklinik nähten sein abgetrenntes Gesicht wieder an.
Dem Kater geht es gut. Den Artikel lesen Sie hier
 

11.12.08 | Bundeswehr testet chemische und biologische Waffen an Tieren

Nach Berichten wurden dabei seit 2004 über 3.000 Tiere getötet. Unter anderem wurden mit Milzbrand, Ebola, Pocken und dem Kongo-Fieber Tierversuche getätigt.

Das Verteidigungsministerium bestätigte der die Tierversuche.

Tierschützer kritisieren die Gehimhaltung der Tierversuche bei der Bundeswehr. Sie fordern einen Verzicht der Tests.

Den ganzen Arikel lesen Sie auf focus.de

Eigener Kommentar:
Milzbrand, Ebola, Pocken und Kongo-Fieber..... ist ja viel 'unauffälliger als ein paar Atombömbchen......


Wäre ich Gott, dann würde ich weinen über die Menschen ........

Und wie ich weinen würde
über alle Todesschreie
und alles Blut, das so vergeblich fließt,
so zutiefst vergeblich,
und über den Hunger
und die Hoffnungslosigkeit
und die Not
und alle wahnsinnigen
Qualen
und einsame Tode
und über die Gefolterten,
die schreien und schreien,
und über die Folterer
noch mehr.

Auszug des Gedicht 'Wäre ich Gott' von Astrid Lindgren
- aus dem Schwedischen von Anna-Liese Komitzky

 

 

Weihnachten 2008
Schenken Sie keine Tiere zu Weihnachten.


Weihnachtsmann.gif

Tiere gehören nicht unterm Weihnachtsbaum.....

05.12.2008 | Zahl der Tierversuche erreicht 2007 Rekordhoch

„Ein trauriges, beschämendes Ergebnis, das einer aufgeklärten Gesellschaft nicht würdig ist !“ So bezeichnet Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Ende November vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Statistik der Tierversucheszahlen von 2007.

Mit 2,6 Millionen Tieren gab es so viele Versuchstiere wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das sei vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen, so Ärzte gegen Tierversuche. Die Zahlen im Einzelnen: 2.487 Primaten mussten ihr Leben lassen, 636 Tier mehr als noch im Jahr zuvor. Die Zahl der zu Versuchszwecken herangezogenen Katzen stieg von 586 auf 802 Tiere. Die der Hunde von 4.260 auf 4.794 und bei den Pferden gab es einen Anstieg von 641 auf 2.546 Versuchstiere!

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche erklärte dazu, dass es inzwischen ausreichend Alternativen zur tierversuchsfreien Forschung gibt. Außerdem ist durch zahlreiche Untersuchungen eindeutig belegt, dass Ergebnisse der Tierversuchsforschung nicht auf den Menschen übertragbar sein müssen, ja sogar wie im Fall Contergan zu völlig falschen und fatalen Schlussfolgerungen führen können.

Quelle: Tasso Newsletter vom 05.12.08 - Tasso.net
 

04.12.08 | Grausam....

Hund aus Auto geworfen - Frau beobachtet Fahrer am Langenhennersdorfer Kreuz Darüber berichtet www.freiepresse.de

05.12.2008 | Wieder auf eine Katze geschossen

Die Polizei sucht einen Tierquäler, der in Wiltingen an der Saar sein Unwesen treibt. rpr1.de
 

03.12.2008 | Das BKA-Gesetz - auf Biegen und Brechen

Zitat: Der angebliche Kompromiss zum BKA-Gesetz ist kein Kompromiss, sondern ein Witz.
Ein interessanter Artikel auf der Webseite sueddeutsche.de
 

2/3.12.2008 | 5 Tiermeldungen

500 Narwale im Eis eingeschlossen - Artikel auf www.ksta.de

Bergkamen - Katzen-Krieg mit Gift und Glasscherben - Artikel auf derwesten.de

Hessens Jäger töten 1.326 Katzen und 11 Hunde - Artikel auf bad-vilbeler-events.de

Fieser Sadist jagt Stollberger Katzen - Artikel auf sz-online.de
Die Katzenbesitzer in Stollberg sind aufgerüttelt. Seid längerer Zeit verschwinden Katzen auf Nimmer wiedersehen. Auf der anderen Seite kamen bislang einige Katzen mit Drahtschlinge um den Haks nach Hause. Diese Tiere hatten Glück.... Es wird Zeit, den/die Täter zu stellen.
 

10.11.2008 | Katze mit Beil zerhackt

Den Bericht lesen Sie hier  |  Die zuständige Polizei sucht Zeugen
 

05.11.2008 | EU-Kommission legt neue Tierversuchs-Richtlinie vor

Die EU-Kommission hat heute den seit einem Jahr angekündigten Entwurf einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren.
weiter lesen

Quelle: http://openpr.de  Pressemitteilung von: Bundesverband Menschen für Tierrechte

07.11.2008 | Keine Einschränkung des Tierschutzrechtes

Europäische Bestimmungen dürfen deutsches Tierschutzrecht nicht unterwandern. Dies betont der Bundesrat in seiner heutigen Stellungnahme zu einer geplanten Verordnung der EU-Kommission, die den Tierschutz bei Tötung und Schlachtung von Nutztieren stärken soll. Zwar sei es grundsätzlich zu begrüßen, den Tierschutz an den wissenschaftlichen und technischen Standard anzupassen. In der vorgelegten Form lehnen die Länder den Verordnungsvorschlag jedoch ab.

Besonderes Augenmerk richtet der Bundesrat auf das Schächten: Dies dürfe nur zulässig sein, wenn den Tieren kein erheblicher Schmerz zugefügt wird. * Bei zahlreichen Bestimmungen wie der Tötung ohne Betäubung spricht er sich für einen weitergehenden Tierschutz aus. Außerdem müssten unnötige Belastungen für kleinere Betriebe vermieden werden. So sei es beispielsweise ausreichend, wenn dort der Betriebsinhaber die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen sicherstellt. Nur auf größeren Schlachthöfen sollte diese Aufgabe ein eigens dafür benannter Tierschutzbeauftragte wahrnehmen. Die Tötung landwirtschaftlicher Nutztiere außerhalb von Schlachthöfen müsse den Mitgliedstaaten im Rahmen der Subsidiarität vorbehalten sein.

Im Übrigen fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, die Anhänge der Verordnung und die Anforderungen an das Schlachten ohne Betäubung in enger Abstimmung mit den Ländern zu regeln. Außerdem solle sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die Verordnung ein Prüf- und Zulassungsverfahren für Betäubungsgeräte vorsieht. Entsprechende Genehmigungen würden sicherstellen, dass die Anlagen in der Praxis tierschutzgerecht zur Anwendung kommen.

Vorschlag für eine Verordnung des Rates über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung.
Drucksache 692/08 (Beschluss) - http://www.bundesrat.de/

Quelle: Bundesrat Pressemitteilung vom 07.11.2008 | 16:38  Veröffentlich von pressrelations

* Anemerkung = Wird beim schächten den Tieren keinen erheblichen Schmerz zugefügt? Und was heißt 'erheblichen' ?

Einen guten Artikel über das Thema 'Schächten' lesen Sie auf Wikipedia
 

Oktober 2008 | DELPHINSCHLACHTEN IN DÄNEMARK

Hallo liebe Tierfreunde!
helfen Sie, die jährliche und grausame Tötung hunderter Grindwalen zu beenden.
Info auf:  http://www.fellbeisser.net/news/steinzeitmassaker-auf-daenischer-insel-feroe

Einen Aktionsbericht von Jürgen Ortmüller - PDF-Format finden Sie hier: http://www.timena.de/Aktuelles/Wale/faeroeer.pdf
horrorFEROE9

Sendet Sie bitte Eure Mail mit Bildmaterial an folgende Botschaften/Konsulate Dänemarks in Deutschland:
chrestensen@erfurt.ihk.de
honorarkonsul.dk.poeker@deutsche-seereederei.de
flfgkl@um.dk ; Susan.Krogshede@dlapiper.com
dk.consulat.hessen@t-online.de
mucgkl@um.dk
Daen.Honorarkonsulat@Lbbw.de beramb@um.dk

Textbeispiel:
Sehr geehrte Damen und Herren des Dänischen Konsulats in Deutschland,
mit Entsetzen kamen uns zivilisierten (!) Menschen diese Grauensbilder von blutigen Delphinschlachtungen auf der dänischen Insel Feroe vor die Augen.
Wie ist es heute noch möglich und vertretbar, dass innerhalb der Europäischen Gemeinschaft solche Grausamkeiten an Tieren geduldet werden, welche auf der Liste der Freunde des Menschen AUF NUMMER EINS eingestuft werden -sogar noch vor dem Hund (!)- ?
Bitte veranlassen Sie, dass dieses schreckliche Sadistenritual ein Ende findet!
Name + Adresse

 


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Horror Färöer Inseln horrorFEROE3

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Ein Klick auf die Vorschaubilder öffnet ein neues Fenster für große Ansicht. Download der goßen Fotos hier

 

05.10.2008 | TASSO zum Welttierschutztag am 4. Oktober

'Dass einmal das Wort Tierschutz geschaffen werden musste, ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung.' (Theodor Heuss).

Eindrucksvoller kann man die menschliche Eigenart als vernunft-gesteuertes Lebewesen einem schutzlosen Lebewesen ohne Grund Schmerz und Leid zuzufügen, wohl nicht zum Ausdruck bringen.

Zum Glück gibt es aber auch jene, die sich unermüdlich für Tiere einsetzen. Das beweisen unzählige Vereine und Tierschutzorganisationen täglich auf’s Neue. Ihnen gilt an dieser Stelle größter Dank und Respekt. Aber auch jeder von uns kann im Kleinen und auf seine Art dazu beitragen, dass sich im Tierschutz – wenn auch langsam - kontinuierlich etwas für die Tiere bewegt. Die Resolution „Auch Straßenhunde haben ein Recht auf Leben“ ist eine Aktion, die Millionen von Streunern in ganz Europa in den nächsten Jahren gerecht werden könnte. Sie kann unter www.tasso.net runtergeladen und unterschrieben werden. Jede Unterschrift ist wichtig.

Ehrenamtliche Helfer, die für TASSO Informationsmaterial auslegen oder sich an der Suche entlaufener Tiere beteiligen möchten, sind herzlich bei TASSO willkommen. E-Mail mit Angabe der Adresse an EAM@tasso.net

Es gibt unendlich viel zu tun im Tierschutz. Seien Sie dabei!
Herzlichst
Ihr Philip McCreight, Leiter TASSO-Zentrale
Quelle: Tasso Newsletter vom 05.10.2008


 

05.10.2008 | Wohnen mt Tieren im Alter

Liebe Freunde und Tierchutzkollegen oder die Herrschaften v.d.Medien
Auf der Mischlingshundeschau in Brauweiler bat mich eine Dame, folgende Mitteilung im Raum Köln uund gern auch weiter rum zu verbreiten:
Vielleicht kann man es veröffentlichen?

Wohngemeinschaft 55 plus mit Tieren
65jährige möchte eine Wohngemeinschaft 55 plus gründen und sucht daher Mitmenschen, die Tiere lieben und sich ein Leben ohne Tiere - gerade im Alter nicht vorstellen können.

Respekt und Toleranz, Freude an Gemeinschaft , aber auch allein sein können, gegenseitige Hilfe und Unterstützung und eine soziale Einstellung sollte das Fundament der solidarischen Gemeinschaft sein.
Kontakt, Gedankenaustausch usw. an Tel: 0178 8373720
 

Oktober 2008 | Kurzmeldungen

Tiere haben Recht auf einen Partner
Welttierschutztag am 4. Oktober – Tierheim befürwortet neues Schweizer Gesetz – Futterspenden für Bedürftige
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/9216844

Auf eine Katze geschossen
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/feldbach/1562380/index.do

Tierquäler in Issum unterwegs?
http://www.rp-online.de/public/article/geldern/621609/Tierquaeler-in-Issum-unterwegs.html

Österreich: Illegaler Welpen-Transport gestoppt - Staatsanwalt ermittelt
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/419465/index.do

Seuche im Tierheim Bad Oldesloe
Es sind schon 20 Katzen verstorben.  http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/02/946493.html

Knochenfunde in der Nähe des Tierheimes Caasmannstraße
– Stadt gab Informationen zum Sachstand heraus.

TASSO warnt: Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.

Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: "Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller." Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. "Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück", weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: "Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich."

Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. "Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden", warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung. Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.

McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken, beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse. "Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur Schneckenvertilgung anmieten", sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit." Die Enten hätten zwar eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.

Quelle: TASSO e.V.

Katzenqual und Forscherdrang

Kann auf Tierversuche verzichtet werden? Nein, sagen die einen, ja, sagen die anderen.
Versuch einer ethischen Klarstellung.
 

28.09.2008 | Europas erster 'Hundesupermarkt'

AUS AKTUELLEM ANLASS

Am 28.09.2008 hat in Dorsten/NRW der 1. 'Hundesupermarkt' eröffnet. Dabei geht es nicht darum, das hier Futter, Spielzeug und Ähnliches für die Tiere gekauft werden kann, sondern man kann dort die Hunde selbst erwerben.

Importiert wurden die Welpen zum Grossteil aus Ungarn, wo sie unter schlimmsten Bedingungen geboren und 'aufgezogen' wurden.

Über diesen Link erfahrt ihr in einer Sendung des WDR (der Bericht beginnt ab Sendeminute 3.45) mehr über den Betreiber des Hundekaufhauses; den mehrfach wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz vorbetraften Hundehändler Winkel: zum Video

Tierschützer fordern:
SCHLUSS MIT DEM KOMMERZIELLEN VERKAUF VON TIEREN!
 

September 2008|  Welpe gestohlen

Ein besonders dreister Fall von Hundediebstahl widerfuhr einer Familie aus Penzberg - Bayern.

Den Hilfeaufruf mit Personenbeschreibung der 'Tierliebhaberin' und Fotos lesen Sie hier
 

19.09.2008 | Mit angespitzten Luftgewehrkugeln auf Katze geschossen

Trotz tierärztlicher Versorgung starb die Katze.
Den Artikel lesen Sie hier www.hna.de
Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg, 06451/7203-0, oder jede andere Polizeidienststelle.
 

13. 09.2008 | Tierschutzfest und Mischlings-Hundeschau am 21. September

Liebe TierfreundInnen,
wie bereits angekündigt planen wir am Sonntag, 21. September ab 10.00 Uhr, ein Tierschutzfest mit großer Tombola und unsere 11. Mischlings-Hundeschau im Abtei-Park in Brauweiler zu veranstalten. Gesucht wird der schönste Mischlingshund des Rhein-Erft-Kreises. Aber auch der originellste, lustigste und älteste Mischling wird mit einem Pokal prämiert werden.

Voranmeldungen für die teilnehmenden Mischlingshunde nimmt entgegen Tierärztin Dr. Goldbeck, Johannisstraße in Pulheim, die auch die Veterinäraufsicht übernimmt.

Die Startgebühr beträgt 15,-- Euro (Spende für den Tierschutz). Zugelassen sind nur Mischlinge mit gültigem Impfpass !

Einlass ab 10.00 Uhr für kurzfristige Anmeldungen und zur Abholung der Startnummern. Meldeschluss ist der 21. September um 13.30 Uhr. Beginn der Wertung 14.00 Uhr.

Alle Tierfreunde sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei !

Für Geld- und Sachspenden sind wir sehr dankbar !

Es werden immer noch Sponsoren für Pokale gesucht! Preis: 50 bis 80 Euro gegen Spendenquittung!

Prominente Gäste bekannt aus RTL-Serien, darunter z.B. der Schauspieler Peter Millowitsch und der Schauspieler Dirk Heinrichs aus der Fernseh-Serie 'Die Sitte', werden ihre Funktion als Jurymitglied in der Mischlings-Schau wahrnehmen. Schauspielerin Katy Karrenbauer - bekannt als 'Die Walter' aus der Serie 'Hinter Gittern - Der Frauenknast' - hat ihre Teilnahme als Jurymitglied bisher weder bestätigt noch abgesagt.

Die Sängerin Angelika Weller wird mit ihrem Team ein Dog-Dancing vorführen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben einem Getränkestand werden Stände mit vegetarischen Köstlichkeiten - z.B. Salate, Reibekuchen, Kaffee und Kuchen dargeboten. Aber auch Informationsstände mit Tipps rund um den Hund.

Tierschützer und Tierrechtler können noch ihren Info-Stand anmelden!

Der Erlös der Veranstaltung kommt unseren Tierschutzaktivitäten - z.B. ein Teil unserem Asyl für Gnadenbrot-Katzen - zugute.

Über Ihre/Euere Unterstützung würden wir uns freuen. Auch freuen wir uns, wenn wir Sie/Euch am 21. September 2008, ab 10.00 Uhr, zu unserer Veranstaltung im Abtei-Park in Pulheim-Brauweiler begrüßen dürfen.

Mit freundlichen Tierschutz-Grüßen
Gerd Straeten, Vorsitzender
Trudi Straeten, Geschäftsführerin

Quelle: Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Ordensstr. 22
D - 50129 Bergheim-Auenheim
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
Mail-Adresse: Tierinfo@gmx.de
HP: www.tierversuchsgegner-pulheim.de
www.ift-onlinezentrale.de , www.tigerschutz.de
www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de
 

August 2008 | Stoppt den Hundehandel

Der kleine Hund erschrickt. Er ist von der Sonne geblendet, als er zum ersten Mal das Tageslicht erblickt. Die ersten Wochen seines Lebens hat Bello, wie wir ihn beispielhaft nennen wollen, zusammen mit seiner Mutter im dunklen, engen Keller einer Hundezuchtanlage zugebracht - auf nacktem Betonboden zwischen Schmutz und Unrat.

Bis ihn grobe Hände unsanft im Genick packten und ihn zusammen mit seinen Geschwistern im heißen Kofferraum zu einem der beliebten Urlaubsziele in Ungarn transportierten, wo sie auf Parkplätzen Touristen angeboten werden, die oft aus Mitgefühl einen süßen Welpen kaufen.

Doch schon nach wenigen Tagen im neuen Heim machen sich die Folgen der miserablen Zuchtbedingungen schmerzlich bemerkbar. Bello leidet an Angstzuständen: er fiept oft, schnappt nach den Kindern und hat starke Magen- und Verdauungsprobleme.
Als auch zahlreiche Tierarztbesuche keine Besserung bringen und der kleine Hund zu einer immer größeren Belastung wird, muss die Familie wegen der Kinder kapitulieren. Bello landet in einem Tierheim, wo er erst einmal gesund werden muss.

Auf der Webseite von Vier-Pfoten finden Sie weitere Informationen, wie mit versteckter Kamera gedrehte Aufnahmen zum Thema Welpenhandel. Machen Sie mit und unterstützen Sie den Protestaufruf!

Quelle & © Vier Pfoten - (Newsletter)
 

28.08.08 | Tierquäler erhält Betreuer

Gutachter bescheinigt Angeklagtem extrem niedrige Intelligenz - Bewährungsstrafe verhängt

Ganzen Bericht lesen Sie hier http://www.hna.de/frankenbergsolo/00_20080827182255_Tierquaeler_erhaelt_Betreuer.html
Quelle: hna.de
 

15.08.08 | Kein Handel mit Hunde- und Katzenfellen mehr: Bundesregierung setzt EU-Verordnung um

as Bundeskabinett berät heute über ein deutschlandweites Im- und Export- sowie ein Handelsverbot für Hunde- und Katzenfelle. Im November 2007 stimmten die EU-Agrarminister einem 4 Jahre andauernden Vorschlag des EU-Parlamentes zum Importstopp zu. (TASSO berichtete). Die Regelungen treten für alle EU-Länder ab 1. Januar 2009 in Kraft. Allein nach Deutschland gelangten Jahr für Jahr etwa 500.000 Katzen- und 100.000 Hundefelle. „Das Schlimme ist, dass der Verbraucher die verarbeiteten Felle als solche nicht erkennt, weil eine Kennzeichnungspflicht fehlt.“ erklärt Philip McCreight von TASSO den hohen Absatz in Deutschland. „Wer sicher gehen will, kann nur ganz auf Felle welcher Art auch immer verzichten.“, so die Empfehlung des Tierschützers.
Quelle & © Tasso e.V.
 

14.08.2008 | TASSO-Newsletter:6.000 Mustangs droht Euthanasie-Programm - Rinderzüchter machen Druck

Jahrelang standen die 2 Millionen Mustangs in den USA für Freiheit. Heute gibt es schätzungsweise nur noch 33.000 Exemplare. Jetzt laufen sie Gefahr, zu Tausenden getötet zu werden. Die Behörde „Bureau of Land Management“ - paradoxerweise unter Präsident Nixon eigens dafür gegründet, sich um die wilden Pferde Amerikas zu kümmern - überlegt jetzt, 6.000 dieser Tiere zu töten. Grund ist der extreme Druck der Rinderzüchter, die das Weideland für ihre 4 Millionen Rinder beanspruchen. Die Idee der Behörde, Adoptiveltern in Form von Pferdeliebhabern für die Tiere zu finden, schlug leider fehl.
Quelle & © Tasso.net
 

25.02.2008 |  Das Märchen vom Gaewolf - Hunde- und Katzenfelle als modische Accessoires

WDR Rechtstipp: Der Deutsche Tierschutzbund feiert es als großen Erfolg: Ab dem 31. Dezember 2008 ist der Import von Hunde- und Katzenfellen in EU-Länder untersagt. Aber was bedeutet das genau?

Kurzinfo über den Inhalt:
Was kann ein Verbraucher tun, der keinen Hund, Katze und sonstige Tiere "tragen" will? Was plant die Industrie - werden Alternativen gesucht?

Eine Liste über alle 'Tarnnamen' im PDF-Format bietet der der Deutsche Tierschutzbund an: Liste der Fell-Tarnnamen
 

13.08.08 | Lippetal-Kesseler Angeschossene Katze musste eingeschläfert werden
POL-SO: Lippetal-Kesseler - Angeschossene Katze musste eingeschläfert werden Lippetal (ots) - Am Dienstag Nachmittag wurde zwischen 16.00 und 17.00 Uhr in der Straße Zur Mühle eine Katze angeschossen. Die Besitzerin suchte mit dem verletzten Tier eine Tierärztin auf, die nicht mehr helfen konnte und die Katze einschläfern musste. Nach Einschätzung der Ärztin ist vermutlich mit einem Kleinkalibergewehr geschossen worden.

Zeugen, die Hinweise auf die bisher unbekannten Täter geben können, sollten sich bei der Kripo in Soest unter Telefon 02921-91000 geben. (ws)
Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle
Walburger-Osthofen-Wallstraße 2
59494 Soest
Tel: 02921-9100 5300
mailto:pressestelle.soest@polizei.nrw.de
Winfried Schnieders (ws)
Wolfgang Lückenkemper (lü)
Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/1245892/kreispolizeibehoerde_soest
 

13.08.08 |  Treiben Katzenfänger ihr Unwesen?

 -Tierfreunde rufen zu Vorsicht auf / Altkleidersammler des Tierfangs verdächtigt / Viele Katzen im Umkreis vermisst

Tierfreunde in 55743 Mittelbollenbach sind sich sicher, dass Tierfänger in der Region unterwegs sind.

Es häufen sich Berichte, wonach im Zuge dubioser Altkleidersammlungen vermehrt Katzen verschwinden. In diesen Zusammenhang wird immer wieder der Name Ercan Handan erwähnt, welcher den meisten Katzenhaltern ein Begriff ist.

Wochenspielgellive.de ging der Frage nach. Den Artikel lesen Sie hier

Interessant ist in diesen Zusammenhang auch folgende Pressemeldung vom Januar 2008:
Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), als landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz, hat dem Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main als gewerblichem Sammler Altkleidersammlungen in Rheinland-Pfalz mit sofort vollziehbarer Verbotsverfügung untersagt.

Der 1999 in Frankfurt am Main gegründete Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. lässt in seinem Namen bundesweit gewerbliche Altkleidersammlungen durch beauftragte Textilunternehmen durchführen. Aufgrund einer Vielzahl von Beschwerden über die Durchführung der Sammlungen (Nichterreichbarkeit der Sammler, unerlaubtes Abstellen von Sammelkörben, Anzeigen wegen Eigentums- und Vermögensdelikten, irreführende Handzettel) sowie erheblicher Zweifel an einer karitativen Verwendung der Erlöse aus der Verwertung der Altkleider hat die ADD eine umfassende Überprüfung vorgenommen.

Da nach dem Ergebnis dieser Überprüfung bei Sammlungen im Namen des Vereins, trotz mehrfacher Aufforderung durch die ADD, nicht die Gewähr ordnungsgemäßer Sammlungen besteht und der Verein zudem keine zweckentsprechende Verwendung angemessener Erlöse aus den Altkleidersammlungen für den beworbenen Zweck nachgewiesen hat, dürfen ab sofort in Rheinland-Pfalz keine Sammlungen mehr im Namen dieses Vereins durchgeführt werden.

Nach eigenen Angaben hat sich der Verein zwischenzeitlich zwar aufgelöst, es muss aber davon ausgegangen werden, dass weiterhin Altkleidersammlungen im Namen des Clubs für Behinderte in Brasilien e.V. in Rheinland-Pfalz erfolgen.

Die Bürgerinnen und Bürger werden daher geben, dem Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Mainz, Telefon: 06131/12-24 35 gegebenenfalls Verstöße gegen das Sammelverbot mitzuteilen.

(red/bia) http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/smeh-7b4hwx.de.html?
© www.mainz.de

12. August 2008 | TASSO warnt: Viele Transponder nicht lesbar
 - Betroffen sind Chips vor 1996 und US-amerikanische Chips

Immer mehr Tiere, vor allem Hunde, werden heutzutage mittels Transponder gekennzeichnet. Das liegt zum großen Teil daran, dass ab 2011 bei Reisen in Länder der Europäischen Union nur noch der ISO-Chip als Kennzeich-nungsmethode zugelassen ist. Die jetzt noch als Kennzeichnung gültige Tätowierung entfällt ab diesem Zeitpunkt.

Dass Tätowierungen mit der Zeit auch verblassen können, und mangels eindeutiger Codevergabe auch viele Tiere mit der gleichen Tätowierungsnummer versehen sind, ist ein weiterer Grund dafür, dass Tierärzte und Züchter zunehmend zur schmerzlosen und narkosefreien Chippung übergehen.

Für die Tätowierung spricht nach wie vor, dass diese Art der Kennzeichnung von außen sichtbar ist und kein Lesegerät notwendig ist. Gerade bei Katzen bleibt sie deswegen noch die bevorzugte Kennzeichnungsmethode. Seit 1996 gibt es den unabhängigen Hersteller-ISO-Standard für alle neuen, ab diesem Zeitpunkt auf dem Markt befindlichen Transponder.

Alle Chips, die nach dieser Zeit hergestellt sind, entsprechen der ISO-Norm und können auch nur von ISO-Lesegeräten gelesen werden. Viele Chips, die vor dieser Zeit eingesetzt wurden, sind unter Umständen von den neuen ISO-Lesegeräten nicht mehr lesbar.

Lediglich manche Kombigeräte sind in der Lage, 'alte' Chips zu lesen. Ebenso werden manche US-amerikanische Transponder wegen des uneinheitlichen Standards von den heute gängigen Lesegeräten in Europa nicht erkannt. Das führt dazu, dass viele gechippte Tiere ihrem Besitzer nicht zugeordnet werden können, obwohl sie gekennzeichnet sind.

Von dieser 'trügerischen Sicherheit' sind allein in Deutschland mehr als 230.000 Tiere betroffen. Umgekehrt gilt übrigens das Gleiche. Wer mit seinem Tier in die Vereinigten Staaten reisen möchte, sollte sich vorher genau informieren. Europäische ISO-Chips werden von den amerikanischen Lesegeräten in aller Regel nicht gelesen.

Das Tier gilt dann als nicht gekennzeichnet und wird den Zoll nicht passieren können. Probleme sind vorprogrammiert. 'Man kann sowohl für die US-amerikanischen Transponder als auch für die Chips vor 1996 nur dringend dazu raten, betroffene Tiere möglichst schnell nachzuchippen.', rät Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister.

© TASSO e.V. Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400 eMail: newsletter@tasso.net - HomePage: www.tasso.net

 

August 2008 | Massengrab mit 5.000 Hunden in Antalya entdeckt.

Die Tiere, darunter auch Hunde mit Welpen oder Halsbänder wurden im Wald verscharrt. Antalya ist ein beliebtes Ziel deutscher Touristen. Die Türkei hat Millionen für den Tierschutz erhalten. http://www.n-tv.de/1002530.html
 

August 2008 | Tasso Newsletter: Trauriges Ende eines Ausfluges

Der Ausflug eines am Freitagabend entlaufenen Straußes aus einer Straußenfarm in Dorsten bei Recklinghausen sollte ihm später leider zum Verhängnis werden. Die Feuerwehr habe erfolglos versucht das Tier einzufangen.

Offensichtlich sei es auch nicht gelungen ein Betäubungsgewehr zu organisieren, so dass die Polizei sich dazu entschloss, das Tier zu erschießen. 'Es ist unfassbar, dass man heutzutage ein Tier erschießen muss, wenn es nicht gleich einzufangen ist.', empört sich Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V., dessen Organisation jährlich über 40.000 entlaufene Tiere zurückvermittelt. Schlimm genug, dass diese seltenen Tiere bei uns zu kommerziellen Zwecken gezüchtet werden. Aber sie zu erschießen, sei unverantwortlich.`', so McCreight weiter. 'Sicherlich sei ein in Panik geratener, frei laufender Strauß nicht ganz ungefährlich und müsse selbstverständlich schnellstmöglich wieder in sein Gehege gebracht werden. Andere Fälle von entlaufenen 'gefährlichen' Tieren zeigen aber, dass man die Tiere nicht umbringen muss, um sie einzufangen.', kommentiert McCreight das Verhalten der Polizei.

Quelle / ©: Tasso.e.V Homepage http://tasso.net
 

August 2008 | Schweizer essen wieder Katzen

In der Schweiz hat ist es Tradition, Katzen und Hunde zu essen. Die Tradition ist ein alter Zopf, der in dieser Zeit endlich abgeschnitten gehört. Für die meisten Menschen, die mit Katzen oder Hunde leben, sind das Familienmitglieder und so etwas kommt in den Kopftoch!

Den Artikel und Diskusion lesen Sie hier: http://www.blick.ch/news/ausland/studentinnen-essen-buesi-92786
 

August 2008 | Dänemark: Studenten essen Katze

Durch den Verzerr von der Katze wollten die Studentinnen eine Diskusion starten ( Unterschied zwischen Haustier und Nutztier. Seid ihrer Veröffentlichlung erhalten sie nun Morddrohungen.

Den Artikel und Diskusion lesen Sie hier: http://www.blick.ch/news/ausland/studentinnen-essen-buesi-92786
 

02.08.2008 | Hundewelpe getötet

Wien: Nach eiben Beziehungsstreit tötete ein 18-Jähriger den Welpen seiner Ex-Freundin. Er nahm die Tasche, indem der vier Wochen alte Welpe war, schwang sie mehrmals in die Luft und schleuderte sie dann mit voller Wucht auf den Boden. Das Tier verstarb auf den Weg in die Tierklinik. Der Mann wurde wegen Tierqäulerei angezeigt.
zum Bericht
 

02.08.2008 | Katze muss eingeschläfert werden - ZEUGEN GESUCHT!!!!!!!!!!!!!!!

Ein besonders brutaler Fall von Tierquälerei beschaeftigt derzeit eine Biberacher Tieraerztin.

Einer Katze wurde am Dienstagabend auf besonders grausame Weise der Schwanz herausgerissen, so dass die Aerztin das Tier nur noch einschlaefern konnte. 'Der Schwanz war so stark herausgerissen worden, dass die Wirbelsaeule bis zum Kreuzbein gefehlt hat', beschreibt die Aerztin den furchtbaren Anblick. Jemand muesse ganz massiv am Schwanz gezogen oder das Tier sogar geschleudert haben.

Ganzen Artikel lesen
 

05.08.2008 | Der Verdacht brutaler Tierquaelerei hat sich nicht bestaetigt.
Es meldeten sich zwei Zeugen bei der Polizei. Demnach wurde die Katze von einen Auto angefahren. Am Unfallort wurde ein abgerissener Katzenschwanz und Plastikteile, die offentlich von Fahrzeug stammen gefunden.

Das Tier schleppte sich trotz großer Schmerzen knapp 50 Meter nach Hause. Der Fahrzeugführer fuhr weiter.

Hallo Unfallfahrer:
Für die einen ist es bloß `ne Katze, für sehr viele Menschen sind Katzen Familienmitglieder. Warum haben Sie nicht angehalten und sich um das schwer verletzte Tier gekümmert? Auch mein Kater wurde überfahren. Auch diese(r) Fahrer(in) hatte nicht genug A.i.d.H. um anzuhalten.

Können Tiere trauern? Für mich eindeutig JA. Seitdem schreit mein anderer Kater nach seinem Kumpel und ist sehr unruhig. Und das über 8 Monaten.

Ja - es war halt nur eine Katze. Und davon gibt ja genug......

Du hast mich um mein Leben betrogen, hast mich meiner Familie entzogen.
Ein letztes Mal habe ich mich unter qualvollen Schmerzen nach Hause geschleppt.

Ich wünsche mir, dass Du immer an mich denkst.

Wenn du dich im Spiegel betrachtest, dann schaust du in mein Gesicht.
Wenn du dich an den Tisch setzt, dann sitze ich an deinen Platz.
Wenn du ins Auto steigst, dann bin ich bereits dort.
Wenn du eine Pause machst, dann maunze ich dir mein Klagelied.
wenn du nach Hause kommst, sitze ich vor deiner Tür.
Wenn du die Zeitung ausschlägst, dann siehst du mein Bild
wenn du den Fernseher anschaltest, dann bin ich auf allen Kanälen.
Wenn du deinem Kind einen Gutenachtkuss gibst, dann küsst du mich.
wenn du zu Bette gehst, liege ich auf deinen Kissen.
wenn du endlich eingeschlafen bist, dann gehe ich durch deine Alpträume.

Ich wünsche mir, dass du immer an mich denkst und dich fragst:
warum bin ich damals nicht ausgestiegen?
Warum ließ ein schwerverletztes Tier hilflos auf der Strasse liegen?

Wer letztendlich Unfallverursacher war, ist egal. Vielleicht konntest du mich nicht sehen und rechtzeitig bremsen. Aber man darf niemals einfach weiterfahren. Du hättest dich um mich kümmern müssen. Wo ist dein Respekt vor Leben geblieben?

Ich wünsche mir, dass du immer an mich denkst.......

August 08 | England plant Schäferhunde über Afghanistan abzuwerfen

Die Engländer wollen deutsche Schäferhunde über Afghanistan mit dem Fallschirm abwerfen und die schutzlosen Hunde den Taliban- und Al-Qaeda-Kämpfern ausliefern!!!!!!!!

Nach dem Motto, wo es zu gefährlich ist menschliche Soldaten abzusetzen nimmt man Hunde. Die Hunde sind mit Kopf-Kameras ausgestattet zur Spionage/ Life-Übertragung der Bilder von Gelände, Unterständen etc....Was diesen armen Tieren geschehen wird kann man sich gut vorstellen!

Protestieren Sie: hier geht es zur Petitionsseite
 

21.07.2008 | Pressemitteilung Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - MENSCHEN FÜR TIERRECHTE

Der Verein Tierversuchsgegner Pulheim hat eine alarmierende Pressemitteilung zum Thema '

Tierschutz Nordeuropa bald im Kollaps gleich dem Tierschutz im Süden - Keine Hilfe von Staat und Politiker'

veröffentlicht. Aus gegebenen Anlass finden Sie diese als Druckversion ( 3 Seiten)
 

Juli 2008 | Tasso-Newsletter: Ohne Kennzeichnung und Registrierung droht Gefahr

Haustiere, die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen nicht nur Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können. Tierheime zögern in der Regel nicht lange, ein Fundtier, das nach einer gewissen Zeit keinem Halter zugeordnet werden kann, aus tierschützerischen Gründen kastrieren zu lassen.

In der Nähe von Marburg entwischte vor kurzem ein Rassekater und blieb für eine Woche verschwunden. Das Tierheim Marburg ließ den Vierbeiner kastrieren. Die Besitzerin fordert jetzt Schadensersatz, weil sie, wie sie angibt, mit dem Tier züchten wollte. Der Tierschutzverein sieht die Versäumnisse dagegen bei der Halterin, die den Rassekater weder gechippt, tätowiert, noch als vermisst gemeldet habe, so die Oberhessische Presse.

„Fast täglich hören wir, dass gerade Rassekatzen, die in der Regel keine Freigänger sind, von ihren Besitzern nicht registriert werden, weil sie ja angeblich nicht weglaufen.“, so Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister TASSO. „Die Realität sieht leider ganz anders aus. Doch ohne Registrierung hat das Tier so gut wie keine Chance, zurückvermittelt zu werden. Daher unser Appell an alle Tierhalter, unseren kostenlosen Registrierungs-Service in Anspruch zu nehmen.“, so McCreight weiter.

© TASSO e.V. Homepage: www.tasso.net
 

Juli 2008 | 11. Mischlings-Hundeschau im Abtei-Park (Brauweiler)

Wir (Tierversuchsgegner Pulheim e.V.) planen am Sonntag, den 21. September 2008 ab 10.00 Uhr, ein Tierschutzfest und unsere 11. Mischlings-Hundeschau im Abtei-Park in Brauweiler zu veranstalten.

Prämiert werden die drei schönsten Mischlinge der drei Kategorien Klein, Mittel und Groß. Auch der Lustigste, der Originellste und der älteste Teilnehmer sollen einen Pokal mit selbstgebackenen Leckerli erhalten.

Für die insgesamt 12 Pokale suchen wir noch Sponsoren, deren Namen in den Pokal eingraviert werden wird und die selbstverständlich, wenn sie es wünschen auch namentlich auf unserer Homepage genannt werden. Ebenfalls suchen wir noch Spenden in Form von Spielzeug, Leinen etc., sozusagen: alles "rund um den Hund" für die geplante große Tombola.

Auf dem Plan steht auch eine Hüpfburg, die den Kindern viel Spaß machen soll. Dies ist allerdings z.Zt. aus finanziellen Gründen noch unsicher, aber vielleicht meldet sich ja ein kinder- und hundelieber Betreiber einer solchen Hüpfburg, der unsere Arbeit unterstützen möchte? Das wäre traumhaft, auch dieser Gönner würde einen Ehrenplatz auf unserer Homepage erhalten.

Wir erwarten etwa 90 bis 100 Anmeldungen der Hunde und circa 800 bis 1000 Besucher. Je nach Wetterlage.

Die Jury wird in diesem Jahr wieder aus prominenten Schauspielern/-Innen aus RTL-Serien bestehen.

Für's leibliche Wohl werden Salat-, Kaffee u. Kuchen-, Reibekuchen- und Getränkestände sorgen.

Der Erlös der Veranstaltung kommt unseren Tierschutzaktivitäten - z.B. ein Teil unserem Asyl für Gnadenbrot-Katzen - zugute.

Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen und danken Ihnen schon heute dafür.

Mit freundlichen Tierschutz-Grüßen Gerd und Trudi Straeten sowie Michael Herrentals, Projektleiter Haustierdiebstahl in Deutschland

Fotos und Berichte aus früheren Veranstaltungen gibt es auf unseren HP-Seiten unter:

Mischlingshundeschau 2004 und hier
Mischlingshundeschau 2006 und hier

Ein Infostand eines Futtermittel-Herstellers für Katzen- oder Hundefutter oder auch Zubehör, ein Hersteller also, der seine Produkte anläßlich dieses - sicherlich sehr fröhlichen - Spektakels vorstellen möchte, wäre uns auch sehr herzlich willkommen.

Ebenfalls können natürlich auch Tierschutzvereine aus der Region unser Vorhaben unterstützen und durch einen Info-Stand auf ihre Aktivitäten aufmerksam machen oder kompetente Hundeschulen ihre Hilfe bei der Hundeerziehung, oder auch für Welpengruppen, vorstellen. Bei Interesse melden Sie sich bitte rechtzeitig an bei

  Michael Herrentals  e-mail  

Werden Sie Mitglied: http://www.tierdiebstahl.de/pageID_4151073.html
Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende:
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
Projekt Haustierdiebstahl
Spendenkonto: KSK Köln Nr.: 015 600 1487 BLZ: 370 502 99

 

Mai 2008 | Neuer Service für Kunden von Vetinf GmbH: Registrierung bei TASSO aus der Praxisverwaltungssoftware

Der Softwarehersteller Vetinf GmbH aus dem bayerischen Rohrbach bietet seinen Kunden aus dem veterinärmedizinischen Bereich ab sofort die Möglichkeit, direkt aus der Praxisverwaltungssoftware heraus bei TASSO zu registrieren. Auf Knopfdruck werden alle relevanten Stammdaten des Tieres und des Tierhalters aus der Tierarztdatenbank übernommen und online an TASSO geschickt.

'Oft genug haben die Tierärzte im Praxisalltag einfach nicht die Zeit, unsere Anträge auszufüllen. Wird statt der Registrierung vor Ort der Antrag dem Tierhalter mitgegeben, gerät die für das Tier wichtige Registrierung leider oft in Vergessenheit.', weiß Philip McCreight, Leiter bei TASSO e.V., aus leidvoller Erfahrung.

'Der größte Vorteil ist, dass das Tier mit der Online-Registrierung automatisch sofort bei uns registriert und somit für den Verlustfall auch sofort geschützt ist.', so McCreight weiter. In Kürze sollen alle Tierärzte mit einer Praxisverwaltungssoftware diesen Service angeboten bekommen.

'30 Prozent aller Registrierungen erfolgen bereits online. Diesen Trend möchten wir mit geeigneten Maßnahmen auch in Zukunft sinnvoll unterstützen.', erklärt Tierschützer McCreight sein Vorhaben. 'Der Tierarzt kann in der Praxisverwaltungssoftware auch sofort sehen, ob ein Tier bereits registriert ist oder nicht und die Kennzeichnung und Registrierung gegebenenfalls nachholen.', ergänzt Gerd Zimmermann, Geschäftsführer von Vetinf GmbH.

Tierhaltern rät McCreight, den Tierarzt beim nächsten Besuch auf die Online-Registrierung anzusprechen, falls das Tier noch nicht bei TASSO eingetragen ist.
Das entsprechende Software-Update erhalten alle Veterinäre mit Beratungsvertrag bei Vetinf GmbH automatisch in den nächsten Tagen.

Quelle: Newsletter TASSO e.V. Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net HomePage: www.tasso.net


 

15.Mai 2008 | Tierschändung in Kulmbach

Katzenkadaver als Kreuz ausgelegt

Zitat:
Dem Vierbeiner fehlen Vorderläufe und Schwanz. Lediglich einige Rippenbögen, das Rückgrat und das Herz sind noch zu sehen. Der Kopf ist noch vollständig erhalten, das lange, schwarze Fell noch plüschig und trocken.

Zitat Ende    weiter lesen

Anmerkung: das ist die perfideste Tat an einem Tier. Man mutmaßt, das der/die Täter krank sein müssen. Dem kann und will ich nicht folgen. Denn wenn jemand 'krank' ist, werden diese Menschen als nicht schuldfähig eingestuft.....



 

Mai 2008 | Hilfe für 2 Hunde in den USA

Bitte weiterleiten und wer helfen kann, an unten stehende Kontaktadresse wenden

Guten Tag,
ich habe ein spezielles Anliegen:
Meine Mutter lebt (noch) in den Vereinigten Staaten von Amerika in San Antonio/Texas, muss aber noch in diesem Jahr nach Deutschland zurückkommen, da ihr Mann verstorben ist und sie alleine nicht mehr klarkommt. Das Problem ist, dass sie 2 liebenswerte Hunde hat, Chow-Labrador-Mix, ziemlich groß und ziemlich schwarz und ganz lieb. Aber Amerikaner mögen keine großen, schwarzen Hunde und keine der No-Kill-Shelters in San Antonio, die wir bisher angesprochen haben, ist bereit Max und Moritz aufzunehmen.

Die anderen Alternativen sind leider bekannt, da die Tierheime meistens nach kurzer Zeit ohne Vermittlung die Tiere töten… Dies würde meiner Mutter das Herz brechen, sie liebt ihre beiden Jungs so sehr – sie sind 7 Jahre alt, gesund, geimpft, kinderlieb…

Nun meine Frage, gibt es eine Möglichkeit, die Hunde nach Deutschland zu bringen und hier zu vermitteln? Haben Sie Informationen oder Ansprechstellen für uns?

Meine Mutter kann sich auf Grund Ihrer körperlichen und gesundheitlichen Verfassung bereits jetzt nicht mehr ausreichend um die Hunde kümmern und wird wohl auch eine kleine Wohnung oder ein betreutes Wohnheim in Deutschland beziehen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus, liebe Grüße, Claudia Buettner | Edith-Stein-Straße 1a | 63741 Aschaffenburg
 



 

23.Mai 2008 | Tote Katze auf der A42

Achtung: auf der A42 Richtung Dortmund, Abfahrt Oberhausen/Buschhausen bei KM 18 liegt auf den Standstreifen eine zierliche schwarze Katze. Sie kann dort noch nicht lange gelegen haben. bei ca. KM 18.

tote Katze auf A42
Sie muss sofort tot gewesen sein. Ein schwacher Trost, aber ich denke mir, vielleicht liest der Besitzer diese Meldung.
Karte Google Maps

 

Mai 2008  | Chip oder Tätowierung?

Hauptsache gekennzeichnet und registriert!

Wofür man sich als Tierarzt, Züchter oder Tierhalter bei der Kennzeichnung von Haustieren entscheidet, ist wohl eher Ansichtssache, als eine Frage der sachlichen Begründung. Es gibt Vor- und Nachteile für beide Methoden. Die Züchter bevorzugen nach wie vor die Tätowierung, wohingegen es in den Tierarzt-Praxen immer mehr Usus ist, zu chippen.2012 wird das Chippen für Reisen ins europäische Ausland allerdings Pflicht, so dass mit einem weiteren Anstieg der gechippten Tiere zu rechnen sein dürfte. Zirka 20 Prozent der bei TASSO eingehenden Neuanträge basieren auf einer Tätowierung.

Aufgrund der Tatsache, dass beide Kennzeichnungsmethoden europaweit gängig sind und sich für die Registrierung eignen, führt TASSO neben der Abfrage der Transpondernummern bereits seit seiner Gründung auch Europas größte Tätowierungsdatenbank. Dort sind die Tätowierungscodes von knapp 10.000 Tierärzten gelistet. Falls ein Tier nicht registriert ist, lässt sich so zumindest der behandelnde Tierarzt feststellen.

Die TASSO-Mitarbeiter sind darauf geschult, auch eine verblasste oder eine doppelt vergebene Nummer sicher dem Tierhalter oder Tierarzt zuzuordnen. Leider fehlt im Zusammenhang mit der Tätowierung eine einheitliche Regelung, die die Vergabe der Nummern- und Buchstabenkombination festlegt. So sind mehr als 7 Prozent der 1,3 Millionen Tätowierungsnummern in der TASSO-Datenbank doppelt. Tierärzte können sich von TASSO gerne über eine Codierung beraten lassen, die sich im Alltag bewährt hat und die Zuordnung eines nicht-registrierten Tieres zum Tierarzt erleichtert, sowie eine Doppelung sicher ausschließt. Tel.: 06190.937300

TASSO e.V.

© Newsletter Tasso im Mai 2008

 

18.Mai 2008 | Anhänger gestohlen - Der TSN sucht Informationen

Bitte weiterleiten! Danke!
Liebe Tierfreunde,
dieser Verkaufsanhänger (Foto in der Anlage) des TSN, der von der Firma Promobil dem Verein kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, wurde Ende Januar 2008 von der Olshausenstraße Kiel gestohlen. Das Kennzeichen:
RD-OZ 583

Der Wert des Anhängers ist rund 13. 000 Euro.Wir haben bereits den Diebstahl angezeigt.

Da die Anhängerversicherung vom Vorstand nicht bezahlt wurde, ist er nicht versichert. D. h. es könnten Regressforderungen auf den TSN zukommen.

Die Regressforderungen könnten sich noch erhöhen, da Werbung auf dem Anhänger war, die von den Werbefirmen finanziert wurde.

Nach bisherigen Verdachtsmomenten soll der Anhänger abgeholt worden sein und überspritzt , sowie verkauft worden sein. Es besteht ein Anfangsverdacht, den wir hier nicht äußern können.

Wer also hat diesen Anhänger gesehen? Wer weiß etwas? Bitte Infos an uns oder die Polizei Kronshagen. Danke!
MfG
TSN-Gruppe Kiel - im Auftrag: Ursula Bauhoff

Dieser Anhänger wurde gestohlen. Wer weiß etwas über den Verbleib?????

Bezugsquelle: TSV Pulheim e.V.

 

Tierfänger in Deutschland - Ich war eine Katze - nun bin ich 'Spielzeug'
   Jedes Jahr sterben weltweit für solche Spielerei hunderttausende Hunde und Katzen.
Wußten Sie dass Deutschland Hauptimporteur von Artikeln aus Fell ist?

weitere Infos Dekokatze und mehr.....

Tierfänger im Visier

Die Informationsveranstaltung zum Thema Tierfänger in Deutschland findet am 17.Mai 2008 statt.

Bericht im Winsener Anzeiger vom 6.5.2008
sch/t Winsen.
Eine Kooperation der Tierschutzvereine Buxtehude, Stade, Westerwohld (Henstedt-Ulzburg) und Winsen organisiert für Sonnabend, 17.Mai, eine Imformationsveranstaltung im Winsener Kreisgebiet zum Thema 'Tierfänger in Deutschland'. In einem Rundschreiben an Tierfreunde und Tierschützer weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass die Zahl der spurlos verschwundenen Hunde und Katzen in Deutschland stetig steige.

'Es ist jetzt höchste Zeit, aktiv zu werden und etwas gegen die Tierfänger zu unternehmen', fordern deshalb die Tierschutzvereine.

Die Veranstaltung soll Betroffene und Interessierte über die Methoden von Tierfängern aufklären und sie zugleich für Anzeichen sensilisieren, die auf entsprechende Aktivitätem in ihrer Umgebung hinweisen.Die Tierschutzvereine berichten über ihre Ermittlungsarbeit und die Datenerfassung von vermissten Tieren.

Interessierte können weitere Informationen und nähere Angaben zur Veranstaltung per E-Mail unter tierfreunde@gmx.de oder telefonisch (0152) 24312207 anfordern. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.

Bezugsquelle: www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de    ©Winsener Anzeiger

Diesen Artikel finden Sie hier im PDF-Format

 

Mai 2008 | Info-Veranstaltung über Auffälligkeiten und Methoden von Tierfängern

Bitte weiterleiten und wer helfen kann, an unten stehende Kontaktadresse wenden!!

Liebe Tierfreunde und Tierschützer,
die Zahl der verschwundenen Katzen und Hunde in Deutschland steigt immer weiter. Es ist jetzt höchste Zeit aktiv zu werden und etwas gegen die Tierfänger zu unternehmen.

In Kooperation der Tierschutzvereine Buxtehude, Stade, Winsen und Westerwohld aus Henstedt-Ulzburg/Kreis Segeberg-West möchten wir Sie zu einer Informationsveranstaltung am 17.05.2008 in 21224 Nenndorf (Landkreis Harburg) einladen. Auf dieser Veranstaltung werden wir über Auffälligkeiten und Methoden von Tierfängern informieren. Der Ablauf ist wie folgt geplant: 15.00 Uhr Einlass 15.30 Uhr Beginn und Begrüßung Berichte der Tierschutzvereine Westerwohld und Winsen über Ermittlungsarbeit und Datenerfassung in Verbindung mit Altkleidersammlungen Bericht über den Verbleib von gestohlenen Tieren und die Organisation der Tierfänger.

Weitere Beiträge erfolgen von Gastrednern, deren Namen und Themen wir auf der Veranstaltung bekanntgeben werden. Die Dauer der Veranstaltung ist bis ca. 18 Uhr geplant. Anschließend stehen uns die Räumlichkeiten für Gespräche weiter zur Verfügung. Sollten auch Sie Informationen vortragen wollen,so sind Sie herzlich willkommen. Hierzu benötigen wir eine Info über Inhalt und Dauer des Vortrages.
Mitarbeiter der Polizei sind bei dieser Veranstaltung ebenfalls herzlich willkommen. Interessant wären von dieser Seite ergänzende Informationen. Vertreter der Presse möchten wir bitten vor der Veranstaltung Kontakt mit uns aufzunehmen.

Die Veranstaltung findet statt in Böttchers Gasthaus, Bremer Straße 44, 21224 Rosengarten - Nenndorf
Autobahn A-1 Abfahrt Dibbersen)

Wir bitten um Rücksendung der nachstehenden Anmeldung mit Anzahl und Namen der Teilnehmer an folgende Mailadresse:  tierfreunde@gmx.de

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Kapazitäten nur angemeldete Personen teilnehmen können.

Übernachtung ist mit vorheriger Reservierung im Gasthaus möglich www.boettchers-gasthaus.de
oder Tel.: 04108 -- 7147 + 490 003.

Lassen Sie uns endlich gemeinsam etwas gegen diese grausamen Verbrechen tun!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Viele Grüße
Jenny Muhlack, Tierschutzverein Winsen e.V.  Katrin Witthöft, Tierschutzverein Westerwohld e.V.

Anmeldungsformular Druckversion

Quelle: www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de

 

Mai 2008  Wenn Tierliebe zur Krankheit wird: Animal Hoarding

'Eigentlich hat es mit Tierliebe nicht das Geringste zu tun. Ganz im Gegenteil: Animal Hoarding endet fast immer in Tierquälerei.', bringt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. in Hattersheim die Krankheit des Tierhortens auf den Punkt. In Oberndorf befreite der Tierschutzverein vor kurzem mehr als 30 Katzen aus einer verwahrlosten Wohnung, der Hund der Mieterin lag wohl schon wochenlang tot in einer Holzkiste in der Wohnung. In Offenbach wurden 161 Rennmäuse aus einer Wohnung beschlagnahmt und in der Pfalz hortete eine Familie 300 Pferde und 500 Hängebauchschweine in katastrophalem Zustand, wie die Frankfurter Rundschau berichtete.

Dabei geht es beim Animal Hoarding nicht so sehr um die Anzahl der Tiere, die gehalten werden, sondern darum, dass sie sich - ohne Zuwendung zu erhalten - selbst überlassen werden. Eine angemessene Haltung ist dabei zwangsläufig ausgeschlossen. Die Krankheit betrifft in aller Regel ältere allein stehende Frauen mit Bindungsproblemen. Die Tiere werden zum Ersatz für Nähe. Wird die Krankheit nicht dauerhaft behandelt, liegt die Rückfallquote laut Expertenmeinung bei 100 Prozent. Noch wissen viele Amtstierärzte nichts von der relativ neuen Krankheit und greifen deswegen oft viel zu spät ein. Philip McCreight rät: 'Schauen Sie nicht tatenlos zu, wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand Tiere in nicht artgerechter Art und Weise hortet. Schalten Sie das zuständige Veterinäramt oder die Polizei ein.'
Quelle / © TASSO e.V.



 

30.04.2008 | ca. 700 Hunde auf einem Truck in Vietnam - auf dem Weg zum Hundemarkt

Folgenden Beitrag erreichte mich heute per Email:

Grauenhafte, verbrecherische Menschen- und Tierrechtsverletzungen in China

Der Text unter dem Bild:
Canine courier This truck from Vietman loaded with about 700 dogs, believed to be taken from Thailand, was seen in Laos`Tha Kaek district, opposite Nakhon Phanam province, last week. Locals said Thai dogs were shipped across the Mekong river and loaded on the truck, headed for Vietman, twice a week.

Ins Deutsche übersetzt mit bablefish:
Hunde- Eilbote Dieser LKW von Vietman, das mit ungefähr 700 Hunden, geglaubt, von Thailand genommen zu werden geladen wurde, wurde in Laos ` Tha Kaek Bezirk, gegenüber von Nakhon Phanam Provinz, letzte Woche gesehen. Einheimische sagten, dass siamesische Hunde über dem Mekong-Fluss versendet wurden und auf dem LKW geladen, vorangegangen worden für Vietman, zweimal wöchentlich.

Olympiade in China : Nein danke ! Grauenhafte, verbrecherische Menschen- und Tierrechtsverletzungen in China - doch die Weltengemeinschaft verharrt in dekadenter Duldungsstarre. Die Vergangenheit zeigt: Nur Boykott beeindruckt ein solches Terrorregime

Ich schließe mich dieser Meinung an. Seit Jahren kaufe ich keine Produkte mehr 'made in china'.In einigen Bereichen ist es schwer, da vieles aus Kostengründen in China hergestellt wird. Aber ich weiche nicht von meinen Entschluss ab. Jeder Tropfen höhlt den Stein!

externer Link zur Webseite http://www.nichts-ist-wie-es-war.de/76.html

Protestieren Sie gegen die grauenhafte Massentötung von Hunden und Katzen in China

Video auf Youtube - eines von vielen....

HINWEIS: Das Foto können Sie auf Ihrer Webseite setzen. Bitte keine Direktverlinkung! Klick

 

25.April 2008 | Klares Signal gegen das Robbenschlachten - Robbengesetz auf den Weg gebracht

Anlaesslich der 1. Lesung des Gesetzes zum Schutz der Robben erklaert der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier:

Eine nationale Regelung zum Handels- und Einfuhrverbot von Robbenprodukten war laengst ueberfaellig und ist nun auf den Weg gebracht worden. Gut, dass der Koalitionspartner dem SPD-Vorschlag gefolgt ist und nun noch vor der Sommerpause ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden kann.

Link zur Pressemiteilung der SPD-Fraktion - Tierschutzbeauftragter

 

April 2008 | PETAKids: Hinter den Kulissen von der Serie Unser Charly

Die Streiche von Serien-Schimpanse Charly bringen viele Kinder zum Lachen. Aber die wenigsten wissen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob ein Schimpanse eigentlich Schauspieler werden will? Leider ist die Sendung ist für die Affen alles andere als komisch! Charly wird regelmäßig, etwa im Alter von 5 Jahren, ausgetauscht. Als Kinder sind Schimpansen knuddelig wie Teddybären, aber Achtung wenn sie in die Pubertät kommen: Mit der mehrfachen Stärke eines Menschen wird es schwer, einen "Charly" zu handhaben.

Ausgewechselte Schimpansen werden in Rente geschickt, was aber nicht Freizeit, Urlaub, Strand und Meer bedeutet, sondern manchmal auch ein Ticket ins Labor. Weitere, kindgerechte Infos finden Sie auf PETAKids

Autor & Copyright: PETA

 

April 2008 | Zoobabies - Von Superstars zu Verlierern

Nach Knut sind nun Flocke und Wilbär in aller Munde. Auf 25 Millionen Euro schätzen Marketingforscher den Wert der Babies für jeden Zoo. Sie sind putzig und werden geschickt vermarktet. Aber was wird aus ihnen wenn sie älter werden?

Tiere werden gezüchtet, weil Babies die Kassen klingeln lassen. Umso größer sie jedoch werden, umso schneller schrumpfen die Besucherzahlen. Die Menschen verlieren das Interesse und gehen schnell weiter zum nächsten Tier, während Knut und andere Jungtiere in Zoos in ihren Gehegen versauern - sie werden dort 'gelagert', verkauft oder wie Mangelware umgetauscht.

Lesen Sie hier mehr zum Thema

Autor & Copyright: www.peta.de

 

April 2008 | Neuer PETA-Spot: Die Wahrheit über Tierversuche

Anlässlich des Tages des "Versuchstieres" am 24. April veröffentlicht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. ein neues Video, das über die unglaublich grausamen und unnötigen Tierversuche hinter verschlossenen Labortüren an Universitäten, Pharma-, Tabakkonzernen und Kosmetikunternehmen informiert.

Jedes Jahr leiden und sterben allein in Deutschland mehr als 2,4 Millionen Wirbeltiere, darunter Hunde, Katzen, Schweine, Schafe, Primaten, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Vögel und Fische. Die Zahl der Tiere die für unnötige Versuche sterben müssen steigt ständig: 1997 waren es in Deutschland noch 1,5 Millionen, ein Drittel weniger als heute.

Sehen Sie hier das Video

Autor & Copyright: www.peta.de

 

April 2008 | Fakten: Was Sie über Circus Krone wissen sollten

Sie lieben Tiere und gehen deswegen gerne in den Zirkus? Bitte nehmen Sie sich einige Minuten und lesen Sie die Diskrepanz zwischen Werbung und Wahrheit. Über den Krone-'Experten' J. Cuneo, Präsident der Hawthorn Corporation, der sich in 19 Fällen wegen Verletzungen des Tierschutzgesetzes schuldig bekannte oder über behördliche Maßnahmen, die gegen den Zirkus wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet wurden und vieles mehr.

weiter lesen: klick
Autor & Copyright: PETA

 

10.03.2008 |  Deutsche Steuergelder für grausame Tierversuche

Heute war ich auf der Webseite von PETA. Dort habe ich einen Artikel gelesen, der mich wütent macht:

Deutsche Steuergelder für grausame Tierversuche  

Link zum Artikel: http://www.peta.de/tierversuche/experimente_an_affen_+_katzen_im.1385.html

Quelle: www.peta.de

 

05.03.2008 | Ein Detektiv für Katz' und Hund  Pinneberg Dieter Körner hat eine tierische Spürnase

Mit Helfern sucht er nach vermissten und gestohlenen Tieren - manchmal sogar aus der Luft und per "Rasterfahndung".

Pinneberg - Trenchcoat und Schlapphut wie einst Filmstar Humphrey Bogart trägt er nicht, aber wenn der Pinneberger Detektiv Dieter Körner ermittelt, zündet er sich schon mal wie Sherlock Holmes eine Pfeife an. Als "Schnüffler" ist er allerdings nicht Ganoven oder Ehebrechern auf der Spur. Der Inhaber der Tierdetektei Körner versucht vor allem, das Schicksal verschwundener Hunde, Katzen und Pferde zu klären.

"Wir suchen nach vermissten und gestohlenen Tieren", umreißt Körner sein Arbeitsfeld. Unterstützt wird er dabei von seiner Lebensgefährtin Sylvia Lüllwitz und einer Gruppe von ehrenamtlichen Helfern. Doch vielfach genügt es auch, Kontakt zu Tierheimen, Behörden und Polizei aufzunehmen, um die entwichenen Lieblinge wieder ihren Eigentümern zuzuführen.

Körners Tierdetektei dient nicht dem Lebensunterhalt. Denn im Hauptberuf ist der Pinneberger selbstständiger Malermeister mit eigenem Betrieb in Hamburg. Sein Nebengewerbe betreibt er vor allem aus persönlicher Motivation. "Mir tun die Tiere einfach Leid", sagt Dieter Körner, der sich dem Tierschutz sehr verbunden fühlt und engagiert gegen Tierversuche aller Art kämpft. Eigene Haustiere hat er nicht. "Die wären zu oft allein", sagt Körner.

Bevor er offiziell tätig wird, können oft schon ein paar Tipps oder Telefonate helfen, damit die verzweifelten Tierhalter ihre vermissten Hausgenossen wieder bekommen (Telefonnummer: 04101/517 43 50). Ansonsten berechnet Körner 250 Euro als Pauschale für jeden Fall. Bei der Suche nach den Tieren setzt der Detektiv das Internet ebenso ein wie seine guten Kontakte zu seriösen Tierschutzorganisationen. Auf diese Weise gelang es ihm, zwei vermisste wertvolle Norwegerpferde aufzufinden, die in Stade gestohlen worden waren. "Ein Hufschmied, der zuvor die Pferde beschlagen hatte, war der Täter", berichtet Körner. Der Schmied in Geldnot hatte die Tiere auf einem Gnadenhof in Bayern "geparkt" und wollte sie von dort weiter verkaufen.

Als "Rasterfahndung" beschreibt Körner sein Vorgehen bei vermissten Hunden und Katzen. Dann teilt er die Umgebung des bisherigen Zuhauses der Tiere in Planquadrate auf, die er mit seinen Helfern systematisch absucht. Denn oft sind die Vierbeiner nur ausgebüxt und halten sich in der Nähe auf. Wenn nötig, arbeitet der Tierdetektiv bei der Suche nach größeren Tieren auch mit Luftfotos. "Diese Art der Fahndung kann sehr effektiv sein", sagt Körner. Noch chartert er in solchen Fällen ein Kleinflugzeug auf dem Flugplatz Uetersen. Doch bald will Körner selbst starten. Der frühere Hobby-Flieger ist dabei, seine verfallene Pilotenlizenz mithilfe der Flugschule Hamburg zu erneuern.

Autor: Rainer Burmeister (Hamburger Abendblatt 15.02.2008)      http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/25/851923.html

Bezugsquelle: Tierversuchsgegner Pulheim e.V.

25.02.2008 | Kampf gegen Tierversuche und Rattenfleisch

Bevor Dieter Körner vor einigen Monaten seine Tierdetektei gründete, war er schon oft auf eigene Faust im Einsatz. Vor allem kämpft er - meist vergebens - gegen Tierversuche. "Bundesweit verschwinden jährlich 300 000 Haustiere. Ein großer Teil von ihnen landet in Laboren und Tierversuchsanstalten", sagt der Tierschützer. Professionelle Tierfänger setzten Hormonlockstoffe ein, um Hunde und Katzen und andere Kleintiere einzufangen und dann an die Labore zu verkaufen.

us eigenem Antrieb wurde der Pinneberger auch im vergangenen Jahr aktiv, um die Verarbeitung von Ratten in einem Hamburger China-Restaurant aufzudecken. Körner begab sich als Gast in das Lokal, nahm eine Fleischprobe seines Essens mit und ließ diese analysieren. "Es handelte sich eindeutig um Rattenfleisch", sagt der Tierdetektiv. Der Pächter des Restaurants hatte die Ratten gezüchtet, um sie in seiner Küche zu verarbeiten. Körner schaltete Polizei und Veterinäramt ein. Der Wirt verlor seine Konzession.

erschienen am 25. Februar 2008  http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/25/851910.html

Bezugsquelle: Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
 

27.02.2008 | 4 LÖWEN IN TÖDLICHER GEFAHR...

m Zoo der rumänischen Stadt Ramnicu Valcea vegetieren vier Löwen unter erbärmlichen Umständen dahin: verfallende und kahle Betongehege, kein Auslauf, Trostlosigkeit... Weil der Zoo aus Geldmangel geschlossen werden soll, droht den Tieren nun sogar der Tod. Wenn sich nicht doch noch ein neuer Platz für Toma und seine Gefährten findet

VIER PFOTEN™ und Tierfreunde wie Sie können nicht tatenlos zusehen! Schnelle Rettung ist notwendig und mit Ihrer Hilfe - liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund - möglich...

Mit dem LIONSROCK Park verfügt VIER PFOTEN in Südafrika über ein weitläufiges Refugium für Großkatzen. In natürlicher Umgebung könnten die Löwen dort mit anderen bereits geretteten Tieren glücklich weiterleben.

Wir bitten Sie: Geben Sie Toma und seinen Gefährten mit Ihrer raschen Spende die Chance auf ein Über- und Weiterleben in artgerechter Umgebung. Jahrzehntelanges Leiden können wir jetzt gemeinsam beenden, wenn wir die finanziellen Mittel für Transport, medizinische Betreuung und anschließende Versorgung schnell sicher stellen können...

80,- Euro kostet das Futter für einen Löwen in der Woche, 100,- Euro die medizinische Untersuchung, 5.000,- Euro der Transport nach LIONSROCK!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr VIER PFOTEN-Team

Spenden Sie jetzt....

Quelle: Newsletter Vierpfoten
 

25.02.2008 | Giftwarnung 47442 Moers-Meerbeck (NRW)

Der Tod lag versteckt in einem grünen Päckchen - 3.Todesfall bei Katzen in Moers-Meerbeck zu beklagen. Nur 2 1/2 Jahre wurde Katze Mickey alt. Ein Giftköder für Ratten und Mäuse brachte ihr den Tod.

Im Hause Groh auf der Donaustr. in Moers-Meerbeck ist man immer noch geschockt. 'Mickey hatte uns bereits vor einer Woche ein kleines grünes Päckchen gebracht. Das war damals ein Teebeutel großes Päckchen der Firma Bayer ™. Jetzt muss unsere Katze wieder Rattengift gefunden und diesmasl auch gefressen haben', schildert die Katzenmama J.Groh den Vorfall.
Wer in Meerbeck diese Köder ausgelegt hat, ist unklar. Verdachtsmomente gibt es schon, aber keine Beweise. 'Wir werden in Zukunft besser darauf achten, was sich in unserem direkten Umfeld tut', so J.Groh.

Besonders brisant ist dabei natürlich die Tatsache, dass durch Rattengift durchaus auch Hunde und kleine Kinder gefährdet sind. Hier rüber sollten die 'Täter' mal nachdenken.

Der Katze Kickey nützt das nichts mehr, sie ist nun schon das dritte Opfer innerhalb weniger Monate in dem Bereich Donaustrasse. Die Stadt hat bereits den Einsatz von Rattengift aus dem Hause Bayer ™ ausgeschlossen. 'Es müssen also Privatpersonen sein, die unseren Tieren so etwas antun', ärgert sich J.Groh.

Was bleibt ist die Aufmerksamkeit aller Meerbecker. Sollten Sie Hinweise auf Personen haben, die mit dieser Tat in Verbindung zu bringen sind, wenden Sie sich bitte an die örtliche Polizei.

'Wir haben noch zwei Katzen im Haus, die Schwester und die Mama von Mickey. Die Sorge ist riesig, dass noch mehr passiert', erklärt J.Groh.

22.02.2008 |  Katze überlebt dreiwöchige Odyssee in Container

Einen Schutzengel hatte 'Meatloaf'. Er war in einem Schrank geschlichen, der in Arizona für einen Umzug nach Phoenix verladen wurde. Der Container stand in einem Lagerhaus sowie Sattelanhänger, als ein Arbeiter die Katze endlich hörte. 'Meatloaf' hatte Hunger und Durst, ansonsten völlig unversehrt.

Der Umgezogene fiel ein, dass in der Nähe seiner früheren Wohnung ein Katze war. Die Tierschutzorganisation 'Humane Society' nahm Kontakt mit den Hausverwalter auf. Er erinnerte sich, das der Eigentümer von 'Meatloaf' Suchplakate im Viertel aufgehängt hatte.
Sobald 'Meatloaf'sich etwas erholt hat, wird sie heim gefolgen. Ende gut - alles gut.

Quelle: oe24.at

22.02.2008 | Texas: Katze mit zwei Gesichtern geboren.

Eine Perserkatze aus Texas hat neben 6 normalen Welpen eines mit zwei Gesichtern zur Welt gebracht. Die Besitzerin, eine Krankenschwester dachte Anfangs, der Welpe sei tot. Merkte dann jedoch, dass "Double-Trouble" (so der ungewöhnliche Name) sich bewegte. Der Herzschlag ist kräftigt, sodass "Double-Trouble" gute Überlebenschancen hat.  Ganze Meldung und Fotos  hier

Quelle: www.oe24.at
 

22.01.2008 | Notfall Klara  aktuelles aus ihren Pflegetagebuch

Die zweite Operation wird definitiv von der Fläche noch aufwendiger, weil ihr rechter Kieferbereich gedeckt werden muss und sie ja eine neue Lefze genäht bekommt.     Notfall Klara

Quelle | ©: Klaras Pflegetagebuch

 

10.02.2008 | Tiere illegal eingeschläfert

Eckhard Geiger, Richter am Amtsgericht Tettnang, bestätigte gegenüber dem SÜDKURIER, dass die Strafbefehle gegen die Tierheimleitung und den zuständigen Tierarzt rechtskräftig sind. Nur die Höhe der Geldstrafen steht noch nicht fest. Tierheimleiterin Doris Philipp, Stellvertreterin Katja Teifke sowie Tierarzt Iven Heinrich haben danach gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen. Ohne Beteiligung des Tierarztes wurden Katzen und Kleintiere eingeschläfert. Im Tierheim Friedrichshafen wurden in 84 Fällen Tiere eingeschläfert, obwohl kein Tierarzt anwesend war.

Mommsen Friedrichshafen - Noch im September hatten die Verantwortlichen gegenüber dem SÜDKURIER ihre Unschuld beteuert. Doris Philipp, Leiterin des Tierheims, versicherte damals: "Ich operiere nicht." Auch ihr Lebensgefährte, der für das Tierheim zuständige Veterinär Dr. Iven Heinrich, wehrte sich damals gegen die Vorwürfe. Doris Philipp assistiere ihm lediglich, sagte Heinrich damals dem SÜDKURIER. Doch nach Ansicht des Amtsgerichts Tettnang sowie der Staatsanwaltschaft Ravensburg liegen die Dinge wohl ein wenig anders. ZUM THEMA Friedrichshafen Neuer Wirbel um Zustände im Tierheim Eine ehemalige Mitarbeiterin, Christine Schupp aus Meckenbeuren, hatte gegen das Tierheim im März vergangenen Jahres Anzeige erstattet. Gegen die drei Beschuldigten wurde Strafbefehl erlassen.

Nach Auskunft des Sprechers der Staatsanwaltschaft, Karl-Josef Diehl, geht es um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Urkundenfälschung. Tierarzt Iven Heinrich hat das Betäubungsmittel Pentobarbital, das zum Einschläfern der Tiere benutzt wird, den Tierheimmitarbeitern überlassen. Zudem hat er die Erlaubnis gegeben, seine Unterschrift zu fälschen. Bei Tierheimleiterin Doris Philipp ist der Strafbefehl zum Tatvorwurf, sie habe sechs Katzen sowie 18 Kleintiere eingeschläfert, rechtskräftig. Katja Teifke, stellvertretende Leiterin, hat laut Staatsanwaltschaft 40 Katzen sowie zehn weitere Tiere eingeschläfert. Eigentlich muss immer ein Tierarzt bei Einschläferungen zugegen sein. Zudem hat Katja Teifke in 60 Fällen Urkundenfälschung begangen. "Der Strafbefehl ist bezüglich der Tatvorwürfe rechtskräftig", bestätigt Richter Eckhard Geiger. Das Verfahren wird in wenigen Tagen abgeschlossen sein, zurzeit wird noch über die Höhe der jeweiligen Geldstrafen verhandelt. Das Tierheim Friedrichshafen wird vom Tierschutzverein Friedrichshafen e.V. betrieben.

16 Gemeinden zahlen eine Fundtierpauschale in Höhe von 25 Cent pro Einwohner ans Tierheim. Allein Friedrichshafen zahlt jährlich 16400 Euro Steuergelder an die Einrichtung, die sich laut Satzung dem Tierschutz verpflichtet hat. Gegen das Tierheim werden weitere Vorwürfe laut, wie der SÜDKURIER recherchierte.

Quelle:  Artikel vom 'Suedkurier'?

 

05.02.2008 | Hamburg - Harburg Gibt es einen organisierten Katzenklau?

Ein interessanter Artikel vom 5.2.08 Hamburger Abendblatt   ca. 120 Katzen verschwunden

Quelle: Hamburger Abendblatt vom 05.02.2008

 

27.01.2008 | Der Tierschutz-Notruf e.V. setzt eine Belohnung von 500,- € aus, die zur Ergreifung des oder der Täter führen.

Zum Sachverhalt:
Am 18.01.2008 verschwand im Raum Ascheberg bei Plön die Katze eines 5 Jahre alten Mädchens. Diese Katze wurde am darauf folgendem Tag mit einer Drahtschlinge um den Hals, zwischen Kindergarten und Kapelle, im Zaun hängend, aufgefunden.

Nicht nur, dass das Mädchen sich das mit ansehen mußte, nein auch sämtliche Kinder aus dem Kindergarten.

Das ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Schon seit mindestens 2 Jahren treibt der oder die Täter sein Unwesen in dieser Umgebung. Es kam vor, das Katzen an die Kapellentür, mit einer Drahtschlinge um den Hals, gehängt wurden. Immer wieder verschwanden Katzen und wurden bestialisch zugerichtet in der Umgebung aufgefunden.

Um dem Treiben ein Ende zu setzen, hat der TSN e.V. Diese Belohnung ausgesetzt.

Wer diese Aktion unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto des TSN tun:
BB-Bank Kronshagen Kto. 923699 BLZ. 660 90 800 Verwendungszweck. FRIDOLIN

Wenn die Spenden die 500.- € überschreiten, wird die Belohnung entsprechend höher.

Sachdienliche Hinweise an die örtliche Polizei oder an den VorstandTSN@aol.com
Vielen Dank
HG Axel Röcker
Tierschutz-Notruf e.V.
1 Vorsitzender
Telefon:. 040 / 73 11 39 15 - Fax 16
Notruf-Telefon:. 0700 / 58 58 58 10 - 110 (12ct.Min.)
Steinbeker Weg 58
22117 Hamburg
Email: VorstandTSN@aol.com
Internet: www.Tierschutz-Notruf.eu



Quelle und ©:  Tierschutz-Notruf.eu

18.01.2008 | Dringende Warnung an Hundebesitzer in Flüren

Wesel - Hundeköder in Flüren ausgelegt / Zeugen gesucht

18.01.2008 - 18:22 - Am Freitagnachmittag, 18.01.2008, wurden auf dem Heuweg in Wesel-Flüren Hundeköder (Speck und Blutwurst) mit spitzem Draht versetzt ausgelegt.

Eine Tierärztin gab an, dass die Hunde nach Nahrungsaufnahme des Köders qualvoll verenden würden.
Die Polizei in Wesel bittet um Hinweise unter Tel.: 0281 / 107-0.

Quelle: Polizei Wesel
 

Dez. 2007 | € 5.000 Geldbuße wegen unterlassener Behandlung eines erkrankten Kaninchens.

'Das und noch einiges mehr ist möglich, wenn man als Arzt in Bereitschaft den Notfalldienst zu sehr auf die leichte Schulter nimmt - und kann auch Humanmedizinern blühen.'

weiter lesen 'Hinter verschlossenen Türen'

Quelle: doccheck.com

14.12.2007 | Südkorea meldet Klon-Erfolg Leuchtende Katzen

Wieder einmal haben Menschen Gene manipuliert. Fragt man nach den Grund, kommt als Antwort: 'Es könne bei der Behandlung menschlicher Gendefekte nützlich sein'.

mehr lesen: http://www.abendblatt.de/daten/2007/12/14/827244.html

Quelle: Hamburger Abendblatt online





  

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